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17 Aug 2010

Toiletten in Japan

Posted by Diane. No Comments

Eigentlich wollte ich mich an dieser Stelle ein wenig genauer über Toiletten in Japan auslassen. Da andere das aber schon ausführlichst getan haben, gibt’s jetzt hier nur die Links zum Wikipedia-Artikel und zum Blog von Gunda und Thomas, die vor einiger Zeit in Japan gelebt haben.

Toilets in Japan

I had planned to dive deeper into the topic of Japanese toilets, but I saw that others have done that before (and they did it well). So here’re are just the links to the Wikipedia article about them, and to Gunda’s and Thomas’ blog – the adventures of two Germans who have spent some time living in Japan (please be aware that this is a German post, translated by Google).

16 Aug 2010

Museumsbesuche in Tokio

Posted by Diane. No Comments

Ich bin ein Fan gut gemachter interaktiver Museen – nur Bilder oder Statuen anzugucken finde ich langweilig, aber sobald es etwas zum Anfassen und Mitmachen gibt, bin ich dabei. Ausserdem bieten Museen Schutz vor Hitze, ein Grund mehr, auch in Tokio ein paar Museen unsicher zu machen. Die Klassiker, die in jedem Reiseführer empfohlen werden (Tokyo National Museum, Edo-Tokyo Museum und Ghibli Museum) haben wir dabei allerdings links liegen gelassen, und sind ein wenig Abseits des Mainstreams geblieben.

Museumsbesuch Nummer 1 führte uns ins Shitamachi Museum. Hierbei handelt es sich um ein Museum, welches das historische Leben an genau diesem Ort widerspiegelt. Das Erdgeschoss dieses Museums enthält die Nachbildung von Wohnräumen aus der Zeit der Taishō Periode (frühes zwanzigstes Jahrhundert) – wenn man seine Schuhe auszieht darf man die Räume auch betreten und sich genauer umschauen. Alle Ausstellungsstücke wurden von Bewohnern der Gegend gespendet, um das Museum auszustatten, es handelt sich also bei allen Gegenständen um originale Nutzungsobjekte.

Im zweiten Stock gibt es weitere Gegenstände aus der Zeit zu bestaunen: Kinderspielzeug und Brettspiele, die nach Herzenslust ausprobiert werden dürfen (genau richtig für uns Spielkinder, ausserdem ein guter Grund um mal eine kleine Pause einzulegen), allerhand Werkzeuge und Alltagsprodukte (besonders interessant: Gerätschaften um Seuchen auszulöschen) und viel Fotos und Kostüme. Als wir das Museum verlassen haben, bekamen wir sogar noch ein kleines Geschenk mit auf den Weg – ein Kreisel und ein Püppchen aus Origami. Definitiv lohnenswert!

Das zweite Museum das wir besucht haben, war Miraikan – das National Museum of Emerging Science and Innovation. Hier dreht sich, wie der Name schon sagt, alles um aktuelle Wissenschaft und Zukunfsvisionen. Es gibt Dauerausstellungen aus den Bereichen Biotechnologie, Raumfahrttechnik, Informationstechnologie und vieles mehr. Ein riesiges mechanisches Gebilde simuliert das Internet, man lernt dass es Pflanzen gibt die recyclebares Plastik produzieren (allerdings arbeitet man noch an der Elastizität des Endprodukts, momentan splittert es noch leichter als Glas) und mit Hilfe einer Wärmebildkamera kann man seine Körpertemperatur bestimmen lassen. Wir haben die Demonstration einer neuen Generation Roboter bewundern dürfen und Fische, deren Ur-Ahnen im Weltall gezeugt wurden. Zusätzlich zur Dauerausstellung kann man derzeit eine Ausstellung zum Thema Roboter für den Hausgebrauch besuchen, in der der katzenartige Comic-Roboter Doraemon eine Hauptrolle spielt.

Museums in Tokyo

I’m a fan of good interactive museums – I find looking at paintings or statues quite boring, but as soon as I can touch the exhibits and play with them I’m in. Also important, especially on a hot summer day in Tokyo, is the fact that museums are air-conditioned and provide shelter from the heat – another reason to try out some of the exhibitions in Tokyo. We didn’t bother checking out the classics every travel guide recommends (Tokyo National Museum, Edo-Tokyo Museum and Ghibli Museum), we rather looked for some germs away from mainstream – and we found them.

Firstly we went to the Shitamachi Museum. It’s a museum which displays life at the very same location during the Taishō period (early twentieth century). It shows some houses from that era, and if you take off your shoes, you can even go inside and get a feeling for how people lived at that time. All exhibits were donated by people who lived around there, they are all pre-loved objects which had a different life before they moved into the museum.

On the second floor they have even more historic items: toys and board games for example, which you can play with for as long as you like (just the right thing for Kai and myself, especially to take a little rest from walking all day). Or tools and other day-to-day products (very interesting: disease control appliances) and many photos and costumes. When we left the museum, we even got some presents – a little spinner and a doll, made with origami. Definitely worthwhile!

The second museum we’ve visited was Miraikan – das National Museum of Emerging Science and Innovation. Everything here is exactly what the name reveals: current science and visions for the future. There are permanent exhibitions about biotechnology, astronautics, information technology and much, much more. A huge installation simulates the Internet, you can learn that there are plants that produce plastic (but that they’re still working on its elasticity, at the moment it splits faster than glass) and with the help of an infrared camera you can figure out your body temperature. Additionally to the permanent exhibition they had a special exhibition about robots for domestic purposes going on, in which the cat-like comic robot Doraemon played a major role.

9 Aug 2010

Vegetarisch essen in Japan

Posted by Diane. No Comments

Vegetarier zu sein war in Deutschland immer sehr leicht. Jeder Supermarkt verkauft vegetarische Zutaten und jedes Restaurant hat vegetarische Gerichte auf der Speisekarte. In Neuseeland ist es schon ein bisschen schwieriger – für alles was über Obst und Gemüse hinaus geht (Süßigkeiten, Joghurt, etc.) muss man schon etwas genauer wissen, wo man einkaufen kann. In Japan ist das Konzept der vegetarischen Ernährung anscheinen recht wenig bekannt. Dazu kam noch, dass wir die Inhaltsangaben auf Produkten nicht lesen konnten, und uns auch in Restaurants und Schnellimbissen nicht genug ausdrücken konnten, um vegetarische Gerichte zu bestellen.

So richtig gescheitert sind wir allerdings nur am ersten Tag: wir kamen erst abends im Hotel an und haben uns nur noch kurz über die Straße in einen Convenience Store geschleppt. Dort haben wir neben Baumkuchen (der in Japan sehr, sehr populär ist) auch lecker aussehende Reis-Dreiecke im Seeweed-Mantel gekauft. Beim Picknick im Park vor dem Hotel mussten wir aber feststellen, dass der Dreierpack Dreiecke drei verschiedene Füllungen enthielt: getrocknete Fleisch-Stückchen, irgendwas fischiges und etwas katzenfutterartiges. Zum Glück konnten wir drum herum knabbern und haben lediglich die Mitte entsorgt.

In Restaurants ist es ein wenig einfacher: üblicherweise sind Fotos von allen bestellbaren Gerichten auf der Karte abgebildet. Man guckt sich die Bilder ganz genau an, wenn man kein Fleisch entdecken kann zeigt man für den Kellner auf die entsprechende Abbildung und dann hofft man ganz stark dass man auch in etwa das bekommt, was man sich vorgestellt hat. Viele Restaurants haben auch Plastikabbildungen ihrer Gerichte im Schaufenster stehen, das ist auch sehr hilfreich.  Ganz besonders einfach wird es, wenn das Restaurant sogar eine englische Karte hat oder englische Untertitel für die Gerichte – etwa die Hälfte der Restaurants in denen wir waren hatte so etwas im Angebot. Auch wenn es ein Buffet gibt (wie an unserem Abreisetag, an dem wir uns mit Ken, einem Adobe User Group Manager, und seiner Frau zum Mittagessen getroffen haben) ist es relativ einfach. Was uns sehr überrascht hat war das eingeschränkte Angebot an vegetarischem Sushi. Bei Hede, unserem Lieblings-Japaner in Wellington, gibt es die Vegetarische Sushi Platte mit einer großen Auswahl an leckeren Röllchen – in Tokio haben wir lediglich Gurkenröllchen gesehen, die weder Fisch, noch Fleisch, noch Eier enthielten.

Am besten geht man natürlich mit Freunden essen, die die japanische Sprache beherrschen. Und so war unser bester kulinarischer Abend der an dem wir mit Mika, Yoshi und Jiro in einem original japanischen Pub essen waren. Die drei haben für uns das Essen ausgesucht und wir haben alles was an den Tisch gebracht wurde (Tofu, Salat, Edamame, Nudeln, etc) geteilt. Das war ein super Abend, der uns in sicherer Atmosphaere die japanische Esskultur näher gebracht hat. Vielen Dank nochmal an usere japanischen Freunde!

Being a vegetarian in Tokyo

Being a vegetarian has always been easy in Germany. Every supermarket sells vegetarian ingredients and every restaurant has vegetarian meals on the menu. In New Zealand it’s already a bit more difficult – for everything other than plain fruit and veggies (such as sweets, yoghurt, etc) you really need to know where you can get it. In Japan the concept of vegetarian food isn’t widely spread yet. And things were even more difficult for us since we were unable to read the list of ingredients on food packaging and were unable to express ourselves sufficiently in Japanese to order at restaurants.

But it was only on our arrival day that we really failed in hunting down a suitable dinner: we had checked in into our hotel pretty late and just popped across the road into a convenience store. There we purchased some Baumkuchen (which is really, really popular in Japan!) and three tasty looking rice triangles in a seaweed wrapping. When we sat down for a picnic in the part in front of our hotel we discovered that the three rice things came with three different fillings: dried meat, something fishy and wet meat. Luckily we figured that out reasonably quickly and managed to eat around the filled bits.

In restaurants the purchase of vegetarian meals is a little bit easier: usually there are pictures of all items on the menu. You just have to scan the photos for meaty bits, point to a picture were you can’t spot meat in the food when the waiter comes to take your order, and then hope that you’ll get what you think you’ve ordered. Many restaurants have a plastic version of their food in somewhere on display, which is very helpful, too. It gets even easier if the restaurant provides an English menu or a menu with English descriptions – of all the places we went to probably half of them made it that easy for us. And when there’s a buffet, things are reasonably easy as well, as we experienced when we met Adobe User Group Manager Ken and his wife for lunch on our last day in Tokyo. What really surprised me was the limited amount of vegetarian sushi we could find. At Hede, our favorite Japanese Restaurant in Wellington, they have a vegetarian sushi platter with a great selection of vegetarian rolls – in Tokyo we only ever saw cucumber sushi which was without meat, fish or egg.

But the best dining experience was when we went out with people who spoke Japanese. Mika, Yoshi and Jiro took us to a Japanese pub, where they ordered all the vegetarian friendly meals they had on the menu to share. We had tofu, salad, edamame, noodles and much more. That was a great evening in a secure atmosphere where we learnt about many aspects of the Japanese food culture (we even watched Jiro eating some complete fish, head to toe, including eyes and everything!). Big thanks again to our Japanese friends!

6 Aug 2010

Sumida River Festival

Posted by Diane. 1 Comment

Am letzen Samstag im July findet in Tokio das Sumida River Festival statt. Mehr als eine Million Menschen pilgern an den Fluss Sumida, um ein spektakuläres Feuerwerk zu bestaunen. Da wir genau zu diesem Zeitpunkt in Tokio waren, wollten wir uns das Schauspiel natürlich nicht entgehen lassen. Um 19 Uhr sollte es losgehen, also planten wir ein gegen 18 Uhr dort zu sein und uns ein nettes Plätzchen zum Gucken zu suchen. Was wir natürlich nicht bedacht hatten war, dass in Tokio unwesentlich mehr Menschen an einem solchen Event teilnehmen wollen als beispielsweise am Guy Fawkes Feuerwerk in Wellington. Und so fanden wir uns bereits in der U-Bahn zwischen unzähligen Feierwilligen wieder, die irgendwie auf’s Festgelände bewegt werden mussten. Was mich zutiefst beeindruckt hat ist wie gesittet und ordentlich, ohne Drängeln und Drücken, sich derartige Menschenmassen bewegen lassen. Selbst wenn es darum ging, von einer breiten Straße auf eine schmale Brücke zu wandern, ging es friedlich und geordnet zu. Ein jeder setze gesunden Menschenverstand ein und es wurde den Lautsprecherdurchsagen der anwesenden Polizisten folge geleistet. Und dabei ging das Ganze sogar relative zügig von statten.

Als wir das Festivalgelände erreichten, wurde uns schnell klar dass ein erfahrener Sumidianer das Ganze ein wenig anders angeht als wir Touristen. Die meisten Leute hatten sich schon gegen Mittag oder frühen Nachmittag einen Platz gesucht, um die mitgebrachte Plastikdecke entlang des Flusses, im Park und auf der Straße auszubreiten. Versorgt wurde man mit Getränken und Essen durch Stände von Restaurants oder Privatleuten in deren Garagen. Es schien als seien alle guten Plätze vergeben. Dann entdeckten wir eine Art riesigen Sportplatz, an dessen Eingang Kontrolleure Eintrittskarten kontrollierten. Das sah vielversprechend aus, zumal wir zu diesem Zeitpunkt bereits die Lust am Weiterwandern verloren hatten und wir gerne bereit gewesen wären, für einen guten Platz auch zu zahlen. Also fragten wir einen Polizisten wo man denn Karten bekommen könnte, doch die niederschmetternde Antwort war “ausverkauft”.

Zu diesem Zeitpunkt kam Mika ins Spiel. Mika ist eine super-süße Japanerin die erstaunlich gut Englisch spricht, und die eigentlich vorhatte das Feuerwerk mit ihrem Mann und Freunden zu besuchen. Leider mussten ihr Mann an diesem Abend länger arbeiten und ihre Freunde hatten sie auch versetzt – somit hatte sie insgesamt vier Karten übrig. Als sie mitbekam dass wir keine Karten hatten, sprach sie uns an und bot uns ihre Karten an, jippie! So konnten wir uns das Feuerwerk von einem der exklusivsten Orte (wenn man mal von einem Schiff auf dem Fluss absieht, was natürlich das aller-beste gewesen wäre) ansehen. Wir habe von ihr sogar auch eine Karte für Yoshi bekommen, einem Japaner den wir einige Tage zuvor im Zug kennengelernt hatten und mit dem wir uns dort treffen wollten. Ausserdem hat sie uns mit Snacks und Getränken versorgt – wir waren super dankbar!

Das Feuerwerk selbst war super spektakulär – Fotos gibt es bei der Japan Times. Über 1,5 Stunden lang wurden mehr als 20.000 Feuerwerkskörper in die Luft geschossen – altbekannte Formationen aber auch Raketen die ich noch nie zuvor gesehen hatte, wie Äpfel, Katzengesichter und vieles mehr. Ich glaube es wird für mich schwer sein, jemals wieder ein gewöhnliches Feuerwerk zu geniessen.

Sumida River Festival

Ever year on the last Saturday in July Tokyo celebrates the Sumida River Festival. More than one million people pilgrimage to the river Sumida to watch a spectacular fireworks. Since we were in Tokyo at that particular time we simply had to go. It was supposed to start at 7pm, so we figured that arriving at 6pm would give us plenty of time to find a nice spot to watch the fireworks. What we didn’t consider at that stage was the fact that there are quite a few more people who want to attend an event like this in Tokyo than for example the Guy Fawkes fireworks in Wellington. And so we found ourself being squeezed into a train with thousands of other people willing to celebrate that night. But I must say that I was deeply impressed how nice and orderly, without shoving and pushing, such huge masses of people can be moved. Even when people had to leave the wide road to walk onto a narrow bridge, everyone used common sense, waited until it was their turn and followed instructions from the police. It happened even reasonably quickly.

When we arrive the festival location it became pretty obvious that experienced Sumidians used a different approach to the festival than we as tourists did. Most people had secured their favorite spot around midday and covered their territory with plastic blankets. They got food and drinks from little booths along the road, where restaurants and private people used tables and garages to offer their products. It seemed as if all good spots were already gone. Then we saw a huge sports field with some controllers checking people’s tickets as they entered. But this time we were tired of searching for a good spot and wanted to buy tickets for that particular field, but when we approached a police man to ask where to get the tickets, he told us that it was sold out.

That’s when Mika entered the scene. Mika is a very cute Japanese woman who speaks very good English and who had planned to watch the fireworks with her husband and some friends. Unfortunately (for her, not for us) her husband had to work late and her friends couldn’t make it either, so she was alone at the gate with five tickets in her pockets. When she saw us discussing with the police man she offered us her tickets, yay! So we were able to watch the fireworks from one of the most exclusive places of the whole festival (apart from maybe being on a ship on the actual river). We even got a ticket for Yoshi from her, a Japanese guy we had met earlier on a train and who we wanted to meet at the festival. Mika also gave us food and drinks from her never ending supply in her bag – we were very grateful!

The fireworks itself was mega spectacular – there are some photos at the Japan Times. More than 1.5 hours with more than 20,000 different types of fireworks (including hearts, apples, cat faces) will make it hard for me to ever enjoy a plain Guy Fawkes fireworks again.

5 Aug 2010

Regen in Tokio

Posted by Diane. No Comments

An unserem ersten Tag in Tokio hat es heftig geregnet. Wir waren in Shibuya, einem jungen, bunten und modernen Stadtteil mit vielen schrillen Geschäften und Kaufhäusern, als es anfing wie aus Eimern zu schütten. Kurzerhand haben wir uns billige Regenschirme gekauft uns beobachtet, wie die Japaner mit Regen umgehen. Eines der auffälligsten Merkmale Tokios ist, dass es wahnsinnig sauber ist. Obwohl fast 10 Millionen Menschen dort leben (2,5 mal mehr als in ganz Neuseeland!) und sich auch viele Touristen dort tummeln, ist es überall sauber und ordentlich. Damit das auch bei fiesem Wetter so bleibt, haben alle Geschäfte einen Plastikhüllenspender für Regenschirme. Man steckt den Schirm oben rein und wenn man ihn vorne wieder herauszieht, ist er in eine Art Schirmkondom gehüllt. So bleiben die Böden der Geschäfte trocken und rutschfrei, und man macht auch nicht einen vorbei laufenden Passanten nass, wenn man seinen Schirm ausschüttelt. Eine geniale Idee!

Wenn man dagegen in ein Museum oder Restaurant geht, möchte man seinen Schirm ja vielleicht nicht gerade mit sich rum tragen. Dafür gibt es dann abschliessbare Schirmständer. Schirmkopf rein, Klappe zu, Metallkärtchen rausziehen, alles sicher verschlossen. So bleibt auch bei Regenwetter alles sauber und ordentlich.

Rain in Tokyo

Our first day in Tokyo welcomed us with heavy rainfall. We were in Shibuya, a young, colourful and modern ward of Tokyo, where you can find many shrill shops and department stores, when it started raining cats and dogs. Without further ado we bought some umbrellas and watched how Japanese people deal with the rain. One of the most remarkable attributes of Tokyo is its extreme cleanness. Although 10 Million people live there (2.5 times more than in all of New Zealand!) and many Tourists spend some time there as well, it’s clean and tidy everywhere. To keep up with the tidiness even when the weather outside is crappy, all shops have a plastic cover dispenser for umbrellas at their entrance. You put your umbrella in from the top and when you take it out towards the front it’s covered in a condom like wrapper. This is how the shop floors stay dry and people don’t slip. And you don’t need to fear that anyone will get you completely wet when they wave their umbrella around in order to get it dry before they enter the shop. Awesome idea!

But when you want to go to a museum or a restaurant, you’re usually not keen to carry your umbrella around, regardless if it’s placed in a cover or not. That’s why such places often have a lockable umbrella holder at the entrance of the building. Put the head of the umbrella in, close the lock, remove the metal plate to lock and your umbrella will be waiting securely locked up until you return. That’s how Tokyo stays nice clean and tidy even in nasty weather conditions.

5 Aug 2010

Tokio

Posted by Diane. No Comments

Gestern sind Kai und ich von einem einwöchigen Trip nach Tokio zurück gekehrt. Wer mit uns auf Facebook befreundet ist, hat sicherlich schon einige kleine Updates und das Fotoalbum gesehen, ich dachte aber das es ganz nett wäre, auf einige Erlebnisse ein bisschen ausführlicher einzugehen. Von daher wird es in den nächsten Tagen einige Blogeinträge zum Thema Tokio und Japan im Allgemeinen geben, freut Euch schon mal drauf!

Tokyo

Yesterday Kai and I returned from a one-week-trip to Tokyo. If you are our friend on Facebook you might have seen some short updates and photos, but I thought it would be nice to share some of our adventures in Japan a bit more detailed. In the next couple of days I’ll post a few posts about Tokyo and Japan in general, be prepared for some fun, excitement and stories about strange things…