Winterzeit

by Diane on 08/04/2008

Nach heftigen Discussionen im letzten Jahr wurde fuer 2008 die Sommerzeit in Neuseeland um drei Wochen verlaengert. Doch nun ist auch diese Gnadenfrist abgelaufen und am Wochenende haben wir die Uhren um eine Stunde zurueck gestellt. Am Sonntag fuehlte sich das auch noch ganz gut an, denn immerhin war uns in der Nacht eine Stunde geschenkt worden – gut gelaunt und ausgeschlafen haben wir uns mit Sarah und Stefan zum Fruehstueck im Maranui Cafe getroffen. Inzwischen wird es uns aber schmerzlich bewusst, dass die Winterzeit mit fruehem Dunkelwerden am Abend und auch mit winterlichen Temperaturen einher geht. Wenn ich nun nach der Arbeit mit Cathy laufen gehe, kommen wir im Stockfinsteren in Kilbirnie an. Das ist nicht schoen. Eine weitere unschoene Sache die mit der Zeitumstellung zusammenhaengt ist die nun wieder bloede Zeitdifferenz mit Deutschland. Waehrend 12 Stunden Unterschied einfach nachzuvollziehen sind und man auch immer ein Zeitfenster fuer gleichzeitiges Wachsein findet, wird telefonieren zwischen neuer Heimat und alter Heimat ab jetzt wieder schwieriger. Wenn ich ins Buero komme und Skype anschalte, geht man in Deutschland schon schlafen und wenn man in Deutschland aus den Feder kriecht, liegen wir schon in den tiefsten Traeumen. Muss sich dann ab jetzt fuer sechs Monate wieder am Wochenende ballen…



Zur Erinnerung an den herrlichen Sommer noch ein paar Fotos aus Wellington und Napier:

After many discussions last year, the government decided to extend the daylight savings time in 2008 by three weeks. But now this grace period is up and last weekend we stopped the clocks for one hour. On Sunday it felt quite good – we had gained an additional hour and after a good night’s sleep we met with Sarah and Stefan for breakfast at Maranui Cafe. In the meantime we realise that winter time is closely connected to darkness and cold. For example meeting Cathy for a run after work means we’ll arrive in Kilbirnie in complete darkness. That’s not nice. Another thing that’s not nice at all is the time difference between Germany and New Zealand. While 12 hours difference during summer are easy and allow heaps of time for phone calls in the morning and in the evening, a ten hour difference is difficult. The moment I arrive at the office and log into Skype, people in Germany are already asleep, and by the time the wake up, we’re already sleeping on this side of the world. Ok, so another six month only with weekend communication.

And in remembrance of a great summer, here are some more pictures from Wellington and Napier…

Iris April 9, 2008 at 12:00 am

Ich habe die Sommerzeit auch lieber…hier ist es jetzt abends schon wieder schön lange hell, nur wärmer wird es leider nicht…wir warten noch auf den "richtigen" Frühling…

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