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	<title>Diane und Kai in NZ &#187; New Zealand</title>
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		<title>Es hat gebebt, diesmal richtig schlimm</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 10:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[New Zealand]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sehr traurig dass ich nach so langer Blog-Abstinenz mit so einem tragischen Thema wieder einsteigen muss. Ich hatte seit einiger Zeit einige heitere, amüsante und fröhliche Einträge geplant, sie jedoch immer wieder vor mit her geschoben, um meinem Rücken nicht zusätzlich zum Sitzen im Büro auch noch Unbeweglichkeit vorm Computer zu Hause zuzumuten. Zwar geht es ihm inzwischen sehr gut und ich bin komplett schmerzfrei, ich muss aber immer noch vorsichtig sein &#8211; und da ich nicht möchte dass der Schmerz zurückkehrt, hat mein Bloggen ein wenig gelitten. Da stand ich nun in den Startlöchern um Euch wieder Einblicke in unser Leben zu geben, und dann passiert so ein Unglück.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2011/02/Screen-shot-2011-02-26-at-10.30.27-PM.png"><img class="size-medium wp-image-1855  aligncenter" title="Tweet von @PolarBearFarm kurz nach dem Beben" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2011/02/Screen-shot-2011-02-26-at-10.30.27-PM-300x142.png" alt="" width="300" height="142" /></a></p>
<p>Wie inzwischen bestimmt jeder mitbekommen hat, gab es am Dienstag ein Beben der Stärke 6.3 in Christchurch. Das klingt auf Anhieb weniger stark als <a href="http://diane.geek.nz/2010/09/chch-erdbeben/">das Beben der Stärke 7.1 im September</a>, jedoch war das Epizentrum diesmal wesentlich näher an der Erdoberfläche und näher am Zentrum von Christchurch, ausserdem geschah es zur Mittagszeit. Die Folgen waren daher verheerend: am heutigen Samstagabend gibt es bestätigte 145 Todesopfer, 200 Menschen werden weiterhin vermisst. Es ist davon auszugehen, dass von ihnen nur wenige noch lebend geborgen werden können.</p>
<p>Als ich vom Beben hörte, kam ich gerade von der Mittagspause zurück. Interessanterweise habe ich genau in dem Moment als ich an den Schreibtisch zurückkehrte auf die Uhr geschaut &#8211; es war 12.53, etwa zwei Minuten nach dem Beben. Während die ersten Personen im Büro anfingen zu spekulieren ob es denn diesmal wohl wieder ein etwas schlimmeres Beben gewesen sein könnte (schliesslich hat es seit September täglich in Christchurch gebebt, da verfällt man nicht mehr so leicht in Panik), rief Kai and und sagte dass Leute auf Twitter berichteten, dass es sehr schlimm sei. Da ich nicht vielen Leuten aus Christchurch auf Twitter folge, sah ich zunächst nur Tweets von Leuten aus Wellington, die das Beben auch gespührt hatten. Da war mir schon klar, dass ein Beben in Christchurch das an verschiedenen Orten in Wellington Leute in leichte Panik versetzen konnte, tatsächlich immens sein musste. Unter dem <a href="http://twitter.com/#!/search/%23eqnz">Hashtag #eqnz</a> rollten dann auch die ersten Bericht von Leuten vor Ort und Fotos ein.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2011/02/cctw1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1856  aligncenter" title="Image by @dyedredlaura" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2011/02/cctw1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Nachdem Kai und ich unseren Facebook Status aktualisiert hatten, um Freunden und Familie zu versichern dass wir erneut großes Glück hatten und Heil davon gekommen sind, hieß es sich einen Überblick zu verschaffen, wie wir möglichst schnell und unbürokratisch helfen können. Das Einfachste ist natürlich eine Geldspende, und falls Ihr es noch nicht getan habt, solltet Ihr die Gelegenheit jetzt nutzen und den Menschen in Christchurch ein paar Dollar/Euros zukommen lassen.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.redcross.org.nz/donate"><span style="color: #8c1d1d;">Spenden ans Red Cross</span></a></li>
<li><span style="color: #8c1d1d;"><a href="http://www.givealittle.co.nz/cause/christchurchquake">Spenden an Givealittle</a></span></li>
<li><a href="http://www.christchurchearthquakeappeal.govt.nz/">Spenden an die Regierung</a></li>
</ul>
<p>Doch die Welle der Hilfbereitschaft geht neuseelandweit weit über Geldspenden hinaus. Eine Gruppe Freiwillige aus verschiedenen IT-Richtungen arbeitet beispielsweise unermüdlich an der Website <a href="http://eq.org.nz">http://eq.org.nz</a> - einer Karte von Christchurch auf der Betroffene sehen können, welche Services und Hilfsangebote zur Verfügung stehen, welche Läden geöffnet haben, wo Telefone genutzt werden können, und vieles mehr. In Christchurch selbst sind Bergungsteams mit Rettungsexperten aus Taiwan und Japan angerückt, um bei der Suche nach Verschütteten zu Helfen. Studenten in Christchurch haben eine Armee errichtet, die mit Spaten und Eimern anrückt, um Leuten mit geringeren Schäden an ihren Häusern zu helfen, wieder ein bisschen Ordnung in ihr Leben zu bekommen. Landauf und landab stellen Menschen <a href="http://www.quakeescape.org.nz/">freie Zimmer kostenlos zur Verfügung</a>, oftmals inklusive Mahlzeiten. Ich habe mir am Freitag frei genommen, um im innerstädtischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marae">Marae</a> dabei zu Helfen, evakuierten Touristen ein Dach über dem Kopf zu geben, ihnen eine warme Mahlzeit zu bereiten, und Spenden von großzügigen Wellingtonians zu verpacken um sie über&#8217;s Wochenende per Container nach Christchurch zu schaffen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2011/02/cctw3.jpg"><img class="size-medium wp-image-1857  aligncenter" title="Image by @ElectricTorpedo" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2011/02/cctw3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Dies ist eine große Tragödie für ein so kleines Land wie Neuseeland. Pro Einwohner sind bei diesem Erdbeben mehr Tote zu beklagen als bei den Anschlägen auf&#8217;s World Trade Centre 2001 (Quelle: Twitter). Natürlich lässt so etwas auch bei denjenigen Spuren, die nicht direkt betroffen sind. Wir haben beispielsweise unsere ohnehin schon recht gut bestückten Notfallkisten nochmals aufgestockt, sowie Kopien wichtiger Dokumente eingescanned und dezentral gespeichert. Doch so gut man auch vorbereitet ist, all das nutzt natürlich nur etwas, wenn man im Falle eines Erdbebens auch zu Hause ist, oder leicht nach Hause kommen kann. Und so beschleichen einen doch manchmal unschöne Gedanken, wenn man beispielsweise in einer Bar mit Glasdecke sitzt, oder an einem großem Hochhaus vorbei geht. Doch dann scheucht man diese Gedanken auch schon wieder weg. Uns wird nichts passieren. Wir müssen ja schließlich noch helfen, Christchurch wieder aufzubauen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2011/02/cc1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1860  aligncenter" title="Beim Packen des Containers mit Hilfgütern" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2011/02/cc1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<h1><span style="color: #4682b4;">Another quake, this time it&#8217;s really bad</span></h1>
<p><span style="color: #4682b4;">It is very sad that when I finally get back to blogging after my long absence it has to be with such a bitter topic . I had planned for some cheerful, amusing and lighthearted posts, but I had wanted to wait for a few more weeks until I start spending time sitting in front of the computer at home in addition to my daily work at the office again. While my back is now very good and I am completely pain free, I still have to be careful &#8211; I don&#8217;t want the pain to come back, so my blogging has suffered a bit. And when I was getting ready to give you insight into our lives again, this disaster happened.</span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">As everyone probably knows by now, a quake of magnitude 6.3  hit Christchurch last Tuesday. At first glance this doesn&#8217;t sounds as bad as <a href="http://diane.geek.nz/2010/09/chch-erdbeben">the quake of magnitude 7.1 in September</a>, however, the epicenter was much closer to the surface and closer to the heart of Christchurch this time. It happened in the middle of the day, basically at lunch time, when many people where out and about. The consequences were  devastating: today, Sunday afternoon, 147 deaths have been confirmed, with around 200 people still missing. It is expected that only few of them may be recovered alive. </span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">I had just arrived back at the office from lunch when I first heard about the quake. When I returned to my desk I had a look at the time &#8211; it was 12:53, two minutes after the quake. My colleagues started speculating how bad it might have been this time when I checked Twitter and saw reports that it was really, really bad. I started following the <a href="http://twitter.com/#!/search/%23eqnz">hashtag #eqnz</a> where people sent updates on their status and uploaded the first photos. We learnt that some buildings had collapsed, many people were injured, and that Christchurch looked very different from the gorgeous old city it used to be.</span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">After Kai and I had both updated our Facebook status to assure friends and family we had been lucky once again, we tried to get an overview of what we could do to help as quickly and efficiently as possible. The simplest way of contribution is of course a cash donation, and if you have&#8217;t already done so, you should now take the opportunity to donate a few dollars/euros to the earthquake victims.</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.redcross.org.nz/donate"><span style="color: #8c1d1d;">Donate to the Red Cross</span></a></li>
<li><span style="color: #8c1d1d;"><a href="http://www.givealittle.co.nz/cause/christchurchquake">Donate to Givealittle</a></span></li>
<li><a href="http://www.christchurchearthquakeappeal.govt.nz/"><span style="color: #8c1d1d;">Donate to the Government appeal</span></a></li>
</ul>
<p><span style="color: #4682b4;">But the help provided to the people of Christchurch goes far beyond cash donations. A group of IT volunteers work tirelessly on the website <a href="http://eq.org.nz">http://eq.org.nz</a> &#8211; a map that shows which services and offers are available, which shops are open, where phones can be used, and much more. Rescue experts from Taiwan and Japan have arrived in Christchurch, trying to find survivors and recover the ones who didn&#8217;t survive. Students in Christchurch have built an army that comes with spades and buckets, to help people with less damage to their homes to get some order back to their lives. Up and down the country people offer <a href="http://www.quakeescape.org.nz/">free accommodation</a> to those who want to get out of Christchurch, often including free meals. On Friday I took time off to head to the inner-city <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Marae">marae</a>, where evacuated tourists can stay for free, get a free meal and receive help to get their missing passports sorted, so they can finally head home. The marae also receives donations from generous Wellingtonians, which are being packed in boxes and shipped down to Christchurch to help the people in need. </span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">This is a great tragedy for a small country like New Zealand. Apparently the loss of life per capita is higher than the loss the US suffered from the attacks on the World Trade Centre 2001 (source: Twitter). Even for those not directly affected this has a big impact. Kai and I for example have stocked up our already pretty well-stocked emergency boxes again, and we&#8217;re now storing copies of important documents in the cloud.But no matter how well you&#8217;re prepared, all the preparation doesn&#8217;t help much if you&#8217;re not at home when the quake strikes. Sometimes unpleasant thoughts creep up in our heads, and we&#8217;re looking at the glass ceiling of a bar, or at a high-rise building as we pass and wonder what would happen if disaster stroke that very moment. But then we have to brush those thoughts away. We&#8217;ll be safe. After all we&#8217;ll have to rebuild Christchurch first.</span></p>
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		<title>Erdbeben</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 03:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life]]></category>
		<category><![CDATA[New Zealand]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag früh gegen 4.30 Uhr gab es in Christchurch auf Neuseelands Südinsel (etwa 300 Kilometer von Wellington entfernt) ein heftiges Erdbeben. Viele Leute in Wellington haben es auch gespürt, allerdings meiner Beobachtung nach eher diejenigen, die nah am Meer wohnen. Wir wohnen relative weit vom Hafen entfernt, ein Hügelkette trennt uns vom Wasser, und obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag früh gegen 4.30 Uhr gab es in Christchurch auf Neuseelands Südinsel (etwa 300 Kilometer von Wellington entfernt) ein heftiges Erdbeben. Viele Leute in Wellington haben es auch gespürt, allerdings meiner Beobachtung nach eher diejenigen, die nah am Meer wohnen. Wir wohnen relative weit vom Hafen entfernt, ein Hügelkette trennt uns vom Wasser, und obwohl ich um diese Zeit wach war, habe ich nichts mitbekommen. Kai, Helen und Tanya (die über&#8217;s Wochenende bei uns zu Besuch waren) sind auch nicht wach geworden.</p>
<p>Als wir etwa 2 Stunden später langsam aufwachten und unseren Tag wie üblich mit dem Checken von Twitter begannen, wurde das Ausmaß der Katastrophe schon sichtbar. Menschen in Christchurch hatten bereits Fotos online gestellt, Journalisten, denen wir auf Twitter folgen, saßen schon in den Redaktionen der neuseeländischen Tageszeitungen und sorgten dafür, dass der Informationsfluss garantiert war. Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar, dass es sich um ein Beben der Stärke 7.1 handelte, was etwa der Größenordnung des Bebens in Haiti im Januar entspricht. Der große Unterschied zwischen den beiden Beben ist jedoch, dass in Port-au-Prince 230.000 Menschen ihr Leben verloren, während es in Christchurch nur eine überschaubare Anzahl Verletzter gab. Zum Großteil ist diese Glück wohl dem Umstand zu verdanken, dass das Beben in den frühen Morgenstunden stattfand, und die meisten Menschen friedlich in ihren Betten lagen. Da viele Häuser in Christchurch aus Ziegelsteinen bestehen, ist der meiste Schaden dadurch entstanden, dass Hausfassaden abbrachen, Kamine von den Dächern kippten und sich Löcher im Boden auftaten. Wären zu diesem Zeitpunkt Menschen auf den Bürgersteigen gewesen, es hätte viele, viele Tote gegeben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/09/andrew-todd.png"><img class="size-full wp-image-1606 aligncenter" title="Christchurch Erdbeben - photo: Andrew Todd" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/09/andrew-todd.png" alt="" width="441" height="300" /></a></p>
<p>Gegen Nachmittag hat Christchurch den Ausnahmezustand erklärt und Polizei und Militär aus Auckland angefordert, um über Nacht für Ordnung zu sorgen und Plünderungen zu verhindern. Niemand durfte mehr in die Innenstadt. Strom- und Gasversorgung, die aus Angst vor weiteren Schäden vorsorglich abgeschaltet worden waren, wurden wieder aufgenommen, und auch die Mobilfunkanbieter, die während des Tages ihre Sendemasten mit Notbatterien betrieben hatten, konnten die flächendeckende Versorgung wieder aufnehmen. Die Telekom hat inzwischen ihre Telefonzellen in der Gegend freigeschaltet, um Betroffenen kostenlose Kommunikation zu ermöglichen. Doch für die Menschen in Christchurch war es mit dem einem Beben nicht getan. Es gab unzählige, teils ähnlich heftige Nachbeben, und das Wetter ist auch eher bescheiden. Es regnet und windet durch Löcher in den Häusern und durch fehlende Wände. Es wird gehofft, dass nicht noch schlimmeres passiert.</p>
<p>Was bedeutet das für uns in Wellington? Erstmal nicht viel mehr als dass wir in Gedanken bei den Menschen in Christchurch sind und es uns unendlich leid tut, dass es sie getroffen hat. Ganz besonders da in dieser Gegend niemand mit solch einem schweren Beben gerechnet hat, denn es liegt nicht auf einem der Plattenübergänge, wie Wellington es tut. Natürlich sind wir auch froh, dass dieser Kelch nochmals an uns vorüber gegangen ist. Es hat uns erinnert, unseren Notfallvorrat erneut zu überprüfen und aufzustocken. Sonderlich besorgt sind wir jedoch weiterhin nicht, denn wenn Naturgewalten zerstörerische wüten, hat man als Mensch einfach keine Möglichkeit einzugreifen. Es war gut zu sehen dass die Informationen schnell und zuverlässig über verschiedene Kanäle in Umlauf gebracht wurden, und dass Hilfe aus dem ganzen Land in das betroffene Gebiet eilte. Ausserdem hat sich gezeigt, dass ein Holzhaus doch keine so schlechte Idee ist, den Holz schwankt und dehnt sich mit dem Beben und bricht nicht so leicht zusammen wie ein Steinhaus.</p>
<p>Also: habt keine Angst um uns. Wir sitzen im Holzhaus und haben genug Wasser, Nahrung, Kleidung, Medikamente und warme Decken in unserer Notfallkiste, dass wir im Ernstfall ein paar Tage auf Hilfe warten können.</p>
<p>Und noch ein kleiner Tipp: wir haben die Berichterstattung auf ARD, ZDF, RTL und co gesehen, die Informationen sind nicht immer richtig. Das Beben war nur in und um Christchurch, weder ist ganz Neuseeland im Ausnahmezustand, noch steht es unter Wasser, noch gibt es eine nächtliche Ausgangssperre! Wir sind davon nicht betroffen!</p>
<h5>UPDATE</h5>
<p>Ein paar Tage nach dem Beben wackelt es immer noch heftig in Christchurch. Manche der Nachbeben kommen sehr nah an die Stärke des eigentlichen Bebens heran. Auch wenn alle Bilder aus der Gegend betroffen machen, mich berühren die <a href="http://www.canterbury.ac.nz/photos.shtml">Fotos aus der Uni-Bücherei in Christchurch</a> am meisten. Hier kann man sehr gut sehen, wie viel Schaden durch das Beben angerichtet wurde.</p>
<h2><span style="color: #4682b4;">Earthquake</span></h2>
<p><span style="color: #4682b4;">Saturday morning around 4.30 Christchurch on New Zealand&#8217;s South Island was shaken by a severe earthquake. Even some people in Wellington, which is 300 kilometers away from Christchurch, have felt it, but from what I can see it was merely people living closer to the waterfront. We live quite a bit away from the sea, there&#8217;s a ridge between us and the water, and even though I was awake at that time, I didn&#8217;t feel anything. Kai, Helen and Tanya (who stayed with us over the weekend) didn&#8217;t even wake up. </span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">When we finally got up about 2 hours later we started the day with checking Twitter as usual, and the extent of the disaster was already becoming visible. People from Christchurch had started uploading pictures, and journalists we follow on Twitter were already sitting in their editorial offices to ensure a constant flow of information. At that time we already knew that the quake was about as bad as the one in Haiti in January, but the big difference in both quakes was that in Haiti 230,000 people died, while Christchurch only had some injured. They were very lucky that the quake hit in the early morning hours when most people were sleeping. Since they have mainly brick houses in Christchurch, most damage was caused by facades collapsing, chimneys falling off houses and big holes that suddenly appeared in the ground. Had people been out on the streets at the time the earth quake stroke, a huge number of people would have died.</span></p>
<p><span style="color: #4682b4;"><a href="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/09/The-Pres.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1607" title="Christchurch Erdbeben - photo: Iain Mcgregor/ThePress" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/09/The-Pres.png" alt="" width="440" height="300" /></a></span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">Around afternoon the city declared a state of emergency and police and military from Auckland were flown down to ensure a peaceful night. The CBD was turned into a no-go zone, but at least gas and power supply were switched back on. Cell phone towers could be taken off emergency battery supply and resume normal services, and Telecom made their phone booths available for free use for those who needed to get in touch with friends and family. But unfortunately it didn&#8217;t stop with the big quake, Christchurch has been (and still is being) hit by severe aftershocks, and now they&#8217;re facing a severe weather warning. </span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">What does that mean for us in Wellington? Well, first of all that our thoughts are with the people in Christchurch and that we feel really sorry it hit them that hard. Especially since no one in that area ever expected such a massive earth quake, because they aren&#8217;t anywhere near a fault line (like Wellington is). And of cause we are quite relieved that once again it hit somewhere else within New Zealand, and not in Wellington. It was reminder for us to check once again on our emergency supply and to consider to restock. But we still aren&#8217;t overly frightened, since you can&#8217;t do much if a natural disaster strikes anyway. It was good to see help rushing to Christchurch from all over NZ, and that information was transferred using different channels with enormous speed. And it showed that a wooden house is not a bad idea after all, since the wood sways with the quake to a certain degree, and does not easily collapse like a brick house. </span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">So: don&#8217;t be worried. We&#8217;re sitting in our wooden house and have enough water, food, clothes, medicine and warm blankets in our emergency box, so we can wait for help for a couple of days, in case Wellington&#8217;s next. </span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">And just one additional tip, since we have seen some coverage of German media: the information you guys get is not always correct! The quake hit only in and around Christchurch, it&#8217;s not all of New Zealand that&#8217;s affected by state of emergency, flooding or curfew! We are safe (for now)!</span></p>
<h5><span style="color: #4682b4;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #4682b4;">UPDATE</span></span></span></h5>
<p><span style="color: #4682b4;"><span style="color: #000000;"><span style="color: #4682b4;">Even a few days after the quake people in Christchurch don&#8217;t get much of a rest. There are plenty of aftershocks, some almost as bad as the initial one. All pictures from the area strike us, but to me the </span><a href="http://www.canterbury.ac.nz/photos.shtml"><span style="color: #8c1d1d;">photos from the University of Canterbury</span></a><span style="color: #4682b4;"> (especially their library) show the damage in a very visual way. </span></span></span></p>
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		<title>Immer diese Deutschen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser dumme junge Mann auf dem Foto ist Jan Philip Sch., wie man sieht ein ziemlich Idiot. Er ist tatsaechlich hingegangen und hat unseren Franz Josef Gletscher mit Graffiti beschmiert. Geht&#8217;s eigentlich noch? Da haette er doch gleich die Zugspitze verunstalten koennen. Zum Glueck ist er erwischt worden, doch leider musste er das Geschmiere nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser dumme junge Mann auf dem Foto ist Jan Philip Sch., wie man sieht ein ziemlich Idiot. Er ist tatsaechlich hingegangen und hat unseren Franz Josef Gletscher mit Graffiti beschmiert. Geht&#8217;s eigentlich noch? Da haette er doch gleich die Zugspitze verunstalten koennen. Zum Glueck ist er erwischt worden, doch leider musste er das <a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,537757,00.html" target="_blank">Geschmiere nur wieder entfernen</a> (hat ihn immerhin 1,5 Tage gekostet), weitere Strafen hat es nicht gegeben. Ich persoenlich haette ihn fuer alle Zeiten aus Neuseeland ausgewiesen. Wirft natuerlich gleich wieder ein schlechtes Licht auf die Deutschen und ich habe schon einige Kommentare deswegen aushalten muessen&#8230;</p>
<p>
<img src="/enclosures/tagger1%2Ejpg"></p>
<p>
<font color="669999">This idiot above is Jan Philip Sch., he&#8217;s a bit imbecile. He dared to besmear our Franz Josef Glacier with some ugly graffiti. Why did he not take the Zugspitze instead? Luckily he got caught, but he only had to remove the painting, which took him a day and a half. I personally would have removed him from New Zealand for ever! Again it puts Germans into the spot light and some of my collegues couldn&#8217;t resist commenting&#8230;</font></p>
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		<title>Hupai der Kiwi</title>
		<link>http://diane.geek.nz/2008/02/Hupai-der-Kiwi/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dies ist Hupai, der eintausendste Kiwi der mit Hilfe der Organisation &#8220;Save the Kiwi Trust&#8221; geschluepft ist&#8230;



 This is Hupai, the 1000th kiwi hatched in the care of &#8220;Save the Kiwi Trust&#8221;&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist Hupai, der eintausendste Kiwi der mit Hilfe der Organisation &#8220;Save the Kiwi Trust&#8221; geschluepft ist&#8230;</p>
<p>
<img src="/enclosures/hupai"></p>
<p>
<font color="669999"> This is Hupai, the 1000th kiwi hatched in the care of &#8220;Save the Kiwi Trust&#8221;&#8230;</font></p>
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		<title>Bombe an Board</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Folgendes Bild geisterte heute frueh durch die Medien:



Eine 33-jaehrige hatte waehrend eines Charterflugs von Blenheim nach Christchurch wild mit einem Messer auf die Piloten eingestochen und verkuendet, sie haette eine Bombe im Flieger versteckt. Zum Glueck ist die Geschichte gut ausgegangen &#8211; die Piloten konnten die Maschine sicher landen und haben nur kleinere Verletzungen davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Bild geisterte heute frueh durch die Medien:</p>
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<img src="/enclosures/hijack%2Ejpg"></p>
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Eine 33-jaehrige hatte waehrend eines Charterflugs von Blenheim nach Christchurch wild mit einem Messer auf die Piloten eingestochen und verkuendet, sie haette eine Bombe im Flieger versteckt. Zum Glueck ist die Geschichte gut ausgegangen &#8211; die Piloten konnten die Maschine sicher landen und haben nur kleinere Verletzungen davon getragen. Die Frau ist inzwischen verhaftet, aber ein bisschen ein mulmiges Gefuehl bleibt&#8230;.</p>
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<font color="#669999">The picture above made its way through the media this morning. A 33 years old woman had stabbed the pilots of a charter flight from Blenheim to Christchurch and announced that there was a bomb on board of the aircraft &#8211; luckily this story has a happy ending: the pilots landed the plane safely and suffered only minor injuries, the women was arrested.</font></p>
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		<title>6,8er Erdbeben in Gisborne</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[New Zealand]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag gab es ein Erdbeben der Staerke 6,8 auf der Richterskala in Gisborne, etwa 500 km von Wellington entfernt. 6,8 ist so heftig, dass man es bis auf die Suedinsel spuehren konnte. Bei Carina und Christian in Raumati haben sogar die Gegenstaende in den Regalen gerappelt und auch Ben und JJ haben es im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag gab es ein Erdbeben der Staerke 6,8 auf der Richterskala in Gisborne, etwa 500 km von Wellington entfernt. 6,8 ist so heftig, dass man es bis auf die Suedinsel spuehren konnte. Bei Carina und Christian in Raumati haben sogar die Gegenstaende in den Regalen gerappelt und auch Ben und JJ haben es im Kino bemerkt. Kai und ich sassen derweil gemuetlich vorm Fernseher und jegliches Beben und dazugehoerige Geraeusche sind mal wieder total an uns vorbei gegangen. In Wellington ist natuerlich niemand zu Schaden gekommen. </p>
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<img src="/enclosures/Quake1601%2Ejpg"></p>
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Ganz anders sieht es dagegen in Gisborne aus. Zwar ist nur eine Person ums Leben gekommen, und diese Dame ist auch nicht von einem im Boden aufklaffenden Loch verschluckt worden, sondern starb an einem Herzinfakt, als das Beben losging. Nur wenige Menschen sind verletzt worden, doch in der Innenstadt wurden viele Gebaeude beschaedigt. Die Versicherungen schaetzen den entstandenen Schaden etwa auf 30 Millionen Dollar. Besonders bitter natuerlich insbesondere fuer Retailer, denn mitten im Weihnachtsgeschaeft ploetzlich einen grossen Teil der Ware zu verlieren, bedeutet auch gleichzeitig finanzielle Einbussen. Die Regierung hat bereits erhebliche Steuerverguenstigungen fuer Betroffene versprochen, und Kai und ich werden uns nun endlich mal darum kuemmern, unsere Notfallkiste aufzustocken. </p>
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<img src="/enclosures/6n%2ESEISMIC%5F180%2Ejpg"></p>
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		<title>Vulkanausbruch</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mout Ruhapehu am Tongariro National Park gehoert zu den beliebtesten Skigebieten in Neuseeland. In dieser Woche haben die Winterschulferien begonnen und viele Familien haben an den letzten Tagen des Winters die Chance fuer einen Skiurlaub genutzt. Voellig ohne Vorwahnung ist der Vulkan nun letzte Nacht ausgebrochen. Zum Glueck ist niemand ums Leben gekommen, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mout Ruhapehu am Tongariro National Park gehoert zu den beliebtesten Skigebieten in Neuseeland. In dieser Woche haben die Winterschulferien begonnen und viele Familien haben an den letzten Tagen des Winters die Chance fuer einen Skiurlaub genutzt. Voellig ohne Vorwahnung ist der Vulkan nun letzte Nacht ausgebrochen. Zum Glueck ist niemand ums Leben gekommen, ein 22jaehriger Lehrer ist jedoch schwer verletzt worden, als ein Felsbrocken durch das Dach seiner Unterkunft auf seine Beine fiel. Der Ausbruch dauerte etwa sieben Minuten; Dampf und Asche wurden bis zu 4.5 Kilometer in die Hoehe geschossen. Da der Krater nun offen ist, werden keine weiteren Eruptionen mehr erwartet, denn die aufgestaute Hitze kann nun durch die Oeffnung entweichen, so dass sich kein Druck mehr aufbaut, der zu einer erneuten Explosion fuehren kann. Die Skifelder bleiben jedoch fuer heute geschlossen. </p>
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<img src="/enclosures/328528%2Ejpg"></p>
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		<title>Talentierter Octopus</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Napier gibt es einen Octopus, der gelernt hat Flaschen zu öffnen, um darin versteckte Leckerchen heraus zu angeln&#8230; Super-süß!



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			<content:encoded><![CDATA[<p>In Napier gibt es einen Octopus, der gelernt hat Flaschen zu öffnen, um darin versteckte Leckerchen heraus zu angeln&#8230; Super-süß!</p>
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<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wfRqYjv9QgA"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/wfRqYjv9QgA" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
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		<title>Maui&#8217;s Dolphin</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt weltweit noch etwa knapp 100 Maui Delphine. Eigentlich waere es schon schlimm genug, dass diese Rasse in erster Linie durch menschliche Aktivitaeten wie beispielweise Fischen kurz vor der Ausrottung steht, aber zu allem Unglueck haben sich viele der drolligen Kerlchen nun fiese Bakterien (Brucellosis) eingefangen. Diese fuehren dazu, dass schwangere Delphin-Weibchen ihre Babies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt weltweit noch etwa knapp 100 Maui Delphine. Eigentlich waere es schon schlimm genug, dass diese Rasse in erster Linie durch menschliche Aktivitaeten wie beispielweise Fischen kurz vor der Ausrottung steht, aber zu allem Unglueck haben sich viele der drolligen Kerlchen nun fiese Bakterien (Brucellosis) eingefangen. Diese fuehren dazu, dass schwangere Delphin-Weibchen ihre Babies oft schon vor der Geburt verlieren, oder dass Junge zwar lebend auf die Welt kommen, aber zu schwach sind, die Wasseroberflaeche fuer ihren ersten Atemzug zu erreichen. So geschehen mit einem Maui Baby, das bereits im November am Waikato River tot aufgefunden wurde. Damals hatten wir gar nichts davon mitbekommen, aber in dieser Woche haben es <a href="http://blog.greens.org.nz/" target="_blank">die Gruenen</a> in ihrem Frog-Blog aufgegriffen. </p>
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<img src="/enclosures/24Dolphin%2Ejpg"></p>
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		<title>Anti-Kapitalistisches Wellington</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wellington ist die Welthauptstadt des Anti-Kapitalismus. Gut, wir haben schon immer gewusst, dass es ausländische Großkonzerne hier schwer haben. Wenn es die eine oder andere Großhandeslkette schafft, sich in Neuseeland dauerhaft niederzulassen, dann in Auckland, nicht in Wellington. Walmart, Aldi, H&#038;M sucht man hier vergeblich und ich denke, selbst wenn sie den Schritt nach Welly [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wellington ist die Welthauptstadt des Anti-Kapitalismus. Gut, wir haben schon immer gewusst, dass es ausländische Großkonzerne hier schwer haben. Wenn es die eine oder andere Großhandeslkette schafft, sich in Neuseeland dauerhaft niederzulassen, dann in Auckland, nicht in Wellington. Walmart, Aldi, H&#038;M sucht man hier vergeblich und ich denke, selbst wenn sie den Schritt nach Welly wagen würden, ihr Verbleib hier wäre nicht von langer Dauer. Neuseeländer stehen nun mal auf kiwi-made, kiwi-owned und kiwi-operated. An diesem Wochenende ist aber was sehr spannendes passiert, was die anti-kapitalistische Haltung noch unterstreicht: Wellingtons Bars schenken keinen Bacardi aus! So passiert in Kneipe &#8220;Motel&#8221; und auch im &#8220;Matterhorn&#8221;, immerhin bereits mehrfach als beste Bar Neuseelands und derzeit als fünftbeste Bar weltweit ausgezeichnet. Begründung: hier wird nur vernünftiger cubanischer Rum ausgeschenkt, Bacardi kann qualitativ nicht mithalten und das Embargo der USA gegen Cuba können wir einfach nicht unterstützen. Gilt zwar nicht für alle Bars in Wellington, die meisten bieten weiterhin Bacardi an. Trotzdem finde ich es bemerkenswert, es damit in die Sonntagsausgabe des <a href="http://www.nzherald.co.nz/section/6/story.cfm?c_id=6&#038;objectid=10435440" target="_blank">New Zealand Herald</a> zu schaffen.</p>
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