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	<title>Diane und Kai in NZ &#187; Strange things</title>
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		<title>Flashcamp und Roller Derby</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 01:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende haben wir in Wellington ein Flashcamp organisiert; ich hab schon drüben bei Human Factors darüber berichtet, also keine Details hier. Allerdings wollte ich euch nicht die Fotos vom Roller Derby vorenthalten, das wir im Anschluss an die Veranstaltung mit allen Speakern, Sponsoren und Helfern besucht haben. Schon mal was von Roller Derby gehört? Nein? Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende haben wir in Wellington ein Flashcamp organisiert; ich hab schon drüben bei <a href="http://www.humanfactors.co.nz/2010/09/wellington-flash-platform-codecamp-2010/">Human Factors</a> darüber berichtet, also keine Details hier. Allerdings wollte ich euch nicht die Fotos vom <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roller_Derby">Roller Derby</a> vorenthalten, das wir im Anschluss an die Veranstaltung mit allen Speakern, Sponsoren und Helfern besucht haben. Schon mal was von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Roller_Derby">Roller Derby gehört</a>? Nein? Dabei handelt es sich um eine ziemlich bizarre Sportart, bei der einer Gruppe von Mädels auf Rollschuhen Runden in einer Arena dreht und dabei versucht, von hinten kommende Angreiferinnen am Überholen zu hindern. Und so sieht&#8217;s aus (alle Fotos von <a href="http://www.koali.com.au/">Carly Gooch</a>):</p>

<a href='http://diane.geek.nz/2010/09/flashcamp-und-roller-derby/rd4/' title='Roller Derby'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/09/rd4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Roller Derby" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2010/09/flashcamp-und-roller-derby/rd3/' title='Roller Derby'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/09/rd3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Roller Derby" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2010/09/flashcamp-und-roller-derby/rd2/' title='Roller Derby'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/09/rd2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Roller Derby" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2010/09/flashcamp-und-roller-derby/rd1/' title='Roller Derby'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/09/rd1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Roller Derby" /></a>

<h2><span style="color: #4682b4;">Flashcamp and Roller Derby</span></h2>
<p><span style="color: #4682b4;">Last weekend we organised a Flashcamp in Wellington; I&#8217;ve already talked about it at </span><a href="http://www.humanfactors.co.nz/2010/09/wellington-flash-platform-codecamp-2010/"><span style="color: #8c1d1d;">Human Factors</span></a><span style="color: #4682b4;">, so no details about here. But I didn&#8217;t want to miss the chance to show you some photos of the </span><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Roller_derby"><span style="color: #8c1d1d;">Roller Derby</span></a><span style="color: #4682b4;">, which we attended after the Flashcamp with speakers, sponsors and helpers. Never heard of</span><span style="color: #4682b4;"> <span style="color: #8c1d1d;"><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Roller_derby">Roller Derby</a></span></span><span style="color: #4682b4;"> before? It&#8217;s a pretty bizarre kind of sports, in which girls on roller skates go round and round in an arena, trying to block attackers coming from behind (well, in a nutshell). Look at the pics (all taken by <a href="http://www.koali.com.au/"><span style="color: #8c1d1d;">Carly Gooch</span></a>) to get the idea. </span></p>
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		<title>Ein schlaues Schaf namens Lamm</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life]]></category>
		<category><![CDATA[Our House]]></category>
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		<description><![CDATA[An unser Schaf im Garten haben wir uns inzwischen richtig gewöhnt. Mittlerweile ist Lamb natürlich absolut kein Lamm mehr, er ist vielmehr ein ausgewachsener, neugieriger und zutraulicher Schafsbock geworden. Obwohl das Gebiet in dem er sich austoben und Gras futtern kann riesig ist (siehe gelbe Markierung auf der Karte), kommt er jeden Nachmittag in unserem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An unser <a href="http://diane.geek.nz/2010/02/unser-schaf/">Schaf im Garten</a> haben wir uns inzwischen richtig gewöhnt. Mittlerweile ist Lamb natürlich absolut kein Lamm mehr, er ist vielmehr ein ausgewachsener, neugieriger und zutraulicher Schafsbock geworden. Obwohl das Gebiet in dem er sich austoben und Gras futtern kann riesig ist (siehe gelbe Markierung auf der Karte), kommt er jeden Nachmittag in unserem Garten vorbei, wo er Unkraut zupft und über die Wiese springt. Wir finden das gut. Andere Nachbarn leider nicht. Und da sich tatsächlich einige Leute beschwert haben, muss nun das gesamte Grundstück unserer Nachbarn umzäunt werden. Natürlich auch an der Grenze zu unserer Terrasse, denn theoretisch könnte Lamb einfach bei uns am Haus vorbei spazieren und auf die Straße laufen. Will man nicht, kann ich auch verstehen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="Map" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/07/map-300x232.png" alt="" width="300" height="232" /></p>
<p>Nun ist das Einzäunen eines solch großen Geländes nicht ganz so trivial, und wenn man dabei nicht verarmen möchte, muss man mehrere Angebote einholen. Das dauert eine Zeit, und während dieser Zeit sollte Lamb nicht mehr allzu frei herum laufen. Und so kam unser Nachbar auf die Idee, bei uns im Garten einen temporären elektrischen Zaun aufzustellen. Im Grunde genommen ist das ja erstmal ein prima Ansatz. Er kaufte die nötigen Materialien und fing an den Zaun zu errichten. Kai schloss sich an um zu helfen, und ein ganzer Samstagnachmittag verging mit wahnsinnig männlicher Arbeit, die die beiden dort draußen verrichteten. Schließlich stand der Zaun, man(n) war stolz und das Schaf sollte einziehen. Da Lamb bislang nur fürsorgliche Liebe gewohnt war, dachte er sicher auch erstmal nichts böses, als er Peter (mit dem Futtereimer rappelnd) mitten auf die Wiese folgte. Schaf drin, Peter drin, Kai drin. Peter raus, Kai raus, Kommando &#8220;Zaun an!&#8221; &#8211; doch bevor der Schalter umgelegt war und Strom durch den Zaun floss, war das Schaf auch schon wieder ausserhalb der Umzäunung. Dann hatte Peter die glorreiche Idee, das Schaf doch einfach mehr oder weniger hinein zu tragen. Dabei sind beide umgefallen. Wenn Schafe nicht mehr mit den Beinen auf dem Boden stehen, werden sie total bewegungslos. Peter lag also im Matsch, Lamb in Todesstarre auf ihm drauf, also hat er erstmal auf Peters Bein gepinkelt. Warum auch nicht. Als Kai zur Hilfe eilte, sprang Lamb natürlich auf und hüpfte davon. Und ward den Rest des Tages nicht mehr gesehen. So viel zum genialen Plan der Großstadt-Cowboys.</p>
<p>Da Peter am nächsten Tag auf Geschäftsreise ging, musste ein neuer Plan her. Dieser Plan lautete: Wir lassen den Zaun aus, warten bis Lamb von allein hinein geht, und schalten ihn dann einfach an. Am Sonntag kam Lamb nicht. Am Montag war er dann plötzlich da. Mit Leckerli in die Mitte der Wiese gelockt, wieder rausgeschlichen, Zaun angeschaltet. Als Lamb gepeilt hat, dass er nun rundherum von Zaun umgeben ist, wollte er wieder gehen. Hat er dann auch gemacht. An der dicken Wolle hat ihn der Stromschlag mal so absolut gar nicht gestört. Als er den unteren Teil des Zauns mit dem Bein berührt hat, muss das schon einen Schlag gegeben haben &#8211; seine Reaktion war allerdings nur ein Luftsprung aus der Gefahrenzone heraus, und ein böses &#8220;Blööök!&#8221;. Dann war er wieder weg. Und wir haben einen leeren elektrischen Zaun im Garten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/07/map.png"></a><a href="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1321.jpg"><img class="size-medium wp-image-1518  aligncenter" title="Leere, umzäunte Wiese" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/07/IMG_1321-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<h2><span style="-webkit-text-decorations-in-effect: underline;"><span style="color: #4682b4;">A Clever Sheep Named Lamb</span></span></h2>
<p><span style="color: #4682b4;">We love the </span><a href="http://diane.geek.nz/2010/02/unser-schaf/"><span style="color: #808080;">sheep in our garden</span></a><span style="color: #4682b4;">. He&#8217;s no longer a lamb, he&#8217;s a rather curious grown-up now and reasonably trusting. Although the area he can use for playing and eating is enormous (see yellow marking on the map) he comes over for a visit every afternoon. He eats our weeds and jumps around in our garden, it&#8217;s absolutely lovely to watch him. We love it. Others don&#8217;t. Those others have complained and now our neighbour has to build a fence to guarantee Lamb will stay inside. This includes the part of the property that leads to our terrace as well, because in theory Lamb could just walk past our house and wander onto the street. No one wants that, and I can understand this. </span></p>
<p><span style="-webkit-text-decorations-in-effect: underline;"><span style="color: #4682b4;">Fencing such a big property isn&#8217;t easy and includes some serious research and asking for quotes. This takes a while and during this time Lamb shouldn&#8217;t be walking around freely. So our neighbour came up with the brilliant idea of putting up an electric fence in our garden. Sounds like a good idea, doensn&#8217;t it? He bought all the components needed and started. Kai joined him a little bit later and both guys spent all of Saturday afternoon with very manly work. In the end they had built an electric fence and the sheep was supposed to move in. Since Lamb is pretty trusting and can&#8217;t recall any bad experience with Peter, he followed him easily when he was cooed into the newly fenced area. Sheep in, Peter in, Kai in. Peter out, Kai out, command &#8220;Switch it on, switch it on!&#8221;. Too late, before the fence had been switched on, the sheep had left the premises. Then Peter had another idea. What if we carried the sheep in? Unfortunately he fell when he tried, and as soon as a sheep gets all four legs off the ground, it stops moving. So we had Peter lying in the mud, a dead-like heavy sheep on top of him. A sheep in fear pees. That&#8217;s apparently what they do. This one peed on Peter. Why not? Kai tried to help, but Lamb only jumped up and walked away. We didn&#8217;t see him again for the rest of the day. Great plans of city cowboys. </span></span></p>
<p><span style="-webkit-text-decorations-in-effect: underline;"><span style="color: #4682b4;"> </span></span><span style="color: #4682b4;">The next day Peter had to go on a business trip, so we needed a new plan. This new plan sounded pretty easy: Kai and I should just keep an eye on the garden and as soon as Lamb choses to go inside the fence, we would switch it on. No Lamb on Sunday. But on Monday he suddenly showed up. We convinced him to stay for a while, sneaked out of the fenced area and switched on the electricity. But when Lamb understood that he was now completely surrounded by strange white band, he wanted to leave. And that&#8217;s what he did. Through his thick winter wool he didn&#8217;t even feel the shock. Only when he touched the lower parts of the fence with his leg, he jumped high and far, out of the hazard zone. All we got was an angry &#8220;baaaaaaaa!&#8221; and he was gone again. Now we have an empty fenced garden. </span></p>
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		<title>Kleine Katastrophen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 04:13:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir hatten in letzter Zeit ein paar kleine Zwischenfälle rund ums Haus, die uns ganz schön die Nerven geraubt haben.
Zum einen war da die Abfluss-Panne. Es begann Ostersamstagmorgen, als Kai unter der Dusche stand. Ich lag noch im Bett und plötzlich hörte ich ein lustiges Blubbern. Nur ganz kurz, dann hörte es wieder auf. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten in letzter Zeit ein paar kleine Zwischenfälle rund ums Haus, die uns ganz schön die Nerven geraubt haben.</p>
<p>Zum einen war da die Abfluss-Panne. Es begann Ostersamstagmorgen, als Kai unter der Dusche stand. Ich lag noch im Bett und plötzlich hörte ich ein lustiges Blubbern. Nur ganz kurz, dann hörte es wieder auf. Als kurz danach ich dann duschen ging, stürmte Kai plötzlich ins Bad: &#8220;Hörst du das?&#8221;. Es blubberte wieder. Aus der Toilette stiegen Blasen auf. Verstopfung? Vielleicht, also sind wir dem ganzen mit Pömpel, Baking Soda und Essig auf dem Leib gerückt. Leider erfolglos, also mussten wir einen Klempner rufen. Zum Glück war Notdienst nicht ausgelastet und innerhalb einer Stunden war ein fröhlicher junger Mann hier, der erstmal unsere Regenrinne aussen aufschweisste und lange Metallstangen einführte, um die Verstopfung zu lösen. Da er vermutete dass unsere Kanalisation an der rechten Seite des Hauses lang läuft, ging er öfters mal halb ums Haus rum um zu checken ob sich irgendetwas tut. Währenddessen liess ich ununterbrochen die Badewanne volllaufen und wieder ablaufen, um die Rohre gut durchzuspülen. Während der ganzen Aktion dachte natürlich niemand daran, mal um die andere Seite des Hauses herum zu laufen und dort zu checken, und als dann endlich jemand mal auf die Idee kam, sahen wir dass die Rohre in die andere Richtung ums Haus herumlaufen und die gesamte Verstopfung durch die eingeführten Metallstangen schön hochgedrückt worden war. Schöne Sch&#8230;.. Immerhin waren die Klopapierstücke schön aufgeweicht und der nette Klempner hat alle festen Materialien eingesammelt und mitgenommen. Kai musste nur noch mit dem Gartenschlauch alles Richtung Wiese spritzen, wo es als Dünger dienen konnte. Dann sind wir erstmal zu Carina und Christian an die Kapiti Coast geflüchtet, um uns von diesem ekeligen Abenteuer zu erholen. Immerhin ist unser Abfluss jetzt erstmal garantiert frei!</p>
<p>Doch die zweite Katastrophe nahte kurz danach. Uns ist noch unklar ob es mit dem Abfluss-Zwischenfall zu tun hatte, oder ob kein Zusammenhang besteht, doch auf den Tag genau zwei Wochen später hatten wir mit einer Fruchtfliegenplage zu kämpfen. Und zwar nicht nur ums Haus herum, sondern auch im Haus. Die Biester kamen durch jede Ritze &#8211; Fensterschlitze, Küchenabzugshaube, Badezimmerventilator, etc. In Küche und Bad (am nächsten zur aufgeschweissten Regenrinne gelegen) war es besonders schlimm. Kai hat manchmal mit dem Staubsauger bis zu 50 Fliegen auf einmal erlegt. Fett gefuttert haben die sich an unserem Kompost, dann sind sie in unser Haus eingefallen. Zum Glück ist der Lebenszyklus der Viecher nur kurz, und mit den richtigen Waffen (Verbarrikadieren, Apfelessig-Spülmittel-Ertrinkungsanlagen, Lemongrassöl-Duftlampen) hatten wir das Problem relativ zügig wieder im Griff. Und jetzt ist alles wieder gut&#8230;</p>
<h2><span style="color: #4682b4;">Small calamities</span></h2>
<p><span style="color: #4682b4;">Lately we had a couple of incidents around the house, which were very gruelling. </span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">First of all there was the drainage breakdown. On Easter Saturday, when Kai was taking a shower, I heard a funny bubbly noise. Only briefly, then it stopped again. Shortly after, when it was my turn in the shower, Kai came running into the bathroom: &#8220;Do you hear that?&#8221;. Again, there was this bubbling. There were bubbles in the toilet. Blocked drainage? Maybe, so we started fighting it with plumber&#8217;s helper (whatever you call it in English, that&#8217;s the translation Leo gave me for Pömpel), baking soda and vinegar. Unfortunately without much success, we had to call a plumber. Luckily the emergency service wasn&#8217;t fully booked out and within an hour a friendly young man arrived, who cut a hole into the rain gutter to insert some metal rods and push to loose the blockage. He thought our drainage was going down the right hand side of our house, so he went checking down there a few times, but couldn&#8217;t see much. Meanwhile I had to fill up the bath tab numerous times to flush the pipes. While we were busy doing that, Kai had the brilliant idea to check out if something was happening on the left hand side of the house, and what a surprise, everything that had been stuck in our drainage had been pushed up by the rods and was lying around on the path around the house. What a Sh&#8230; Luckily the plumber picked up all the solid parts and took them away, so Kai only had to hose down the path, using what was left as fertiliser for the lawn. After this adventure we fled the house and spent the afternoon with Carina and Christian to recover. But at least our pipes are now guaranteed blockage free. </span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">But we didn&#8217;t have to wait long for the second catastrophe to arrive. It&#8217;s still unclear if it was related to the blocked drainage, or if it had nothing to do with it, but exactly two weeks later we had a fruit fly invasion. Not only outside of the house, but inside as well. They took every chance to get inside &#8211; through window tears, the kitchen hood, the bathroom ventilator etc. It was worst in the kitchen and in the bathroom (both closes to the cut open rain gutter). Sometimes Kai killed up to 50 flies in one go with his vacuum cleaner. The bastards used our compost bin as a buffet to feed before they invaded out house. Luckily the life cycle of a fruit fly is reasonably short and with the right weapons (barricading, apple cider vinegar drowning constructions, lemongrass oil lamp) we got it all under control reasonably quickly. Now all is good again&#8230;</span></p>
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		<title>Unser Schaf</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 00:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Monaten sind neue Nachbarn auf dem Grundstueck eingezogen, dass in unserer Strasse alle nur &#8220;die Farm&#8221; nennen. Zwar liegt das Haus ein ganzes Stueck von unserem entfernt, die Grundstuecksgrenze verlaeuft jedoch genau hinter unserer Terrasse. Technisch gesehen steht sowohl unsere Minihuette mit unserer Notfall-Box, als auch unsere Waescheleine im Garten unserer Nachbarn. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Monaten sind neue Nachbarn auf dem Grundstueck eingezogen, dass in unserer Strasse alle nur &#8220;die Farm&#8221; nennen. Zwar liegt das Haus ein ganzes Stueck von unserem entfernt, die Grundstuecksgrenze verlaeuft jedoch genau hinter unserer Terrasse. Technisch gesehen steht sowohl unsere Minihuette mit unserer Notfall-Box, als auch unsere Waescheleine im Garten unserer Nachbarn. Es macht ihnen jedoch nichts aus, dass wir diesen Teil weiterhin fuer unsere Zwecke nutzen, schliesslich koennen sie ihn von ihrem Haus aus nur unter erheblichen Muehen und Kletterei erreichen. Was den Zweibeinern schwer faellt, faellt ihrem Schaf jedoch ganz leicht, und so haben wir seit ein paar Tagen regelmaessig Besuch im Garten. Leider ist das Schaefchen recht schuechtern und laeuft weg, wenn man zu nah kommt. Da es jedoch munter das Unkraut aus unserem Garten wegfuttert, ist es trotz der Scheu ein gern gesehener Gast!</p>

<a href='http://diane.geek.nz/2010/02/unser-schaf/schaf1/' title='Schaf eating weeds'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/02/schaf1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Schaf eating weeds" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2010/02/unser-schaf/schaf6/' title='Schaf trying to look innocent'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/02/schaf6-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Schaf trying to look innocent" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2010/02/unser-schaf/schaf5/' title='Schaf getting closer to the house'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/02/schaf5-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Schaf getting closer to the house" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2010/02/unser-schaf/schaf4/' title='Schaf on the way home'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/02/schaf4-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Schaf on the way home" /></a>

<p><span style="color: #4682b4;">A few months ago new neighbours moved into the house at the end our our street which people call &#8220;the farm&#8221;. Their house is quite a bit up the road from ours, but their huge property only ends at our backyard. Technically both our emergency-supply-mini-hut and our clothes line are on their property, but since they can&#8217;t easily access that part of the farm, they don&#8217;t mind that we&#8217;re using it. While our garden is quite inaccessible for humans coming from that end of the hill, it&#8217;s easily accessible for their sheep. For a few days now we&#8217;re having regular visits from a friendly ball of fluff. Unfortunately it&#8217;s quite shy, it runs away it we&#8217;re getting too close. But it loves the weeds in our garden, so we&#8217;re more than happy for it to stay as long as it likes!</span></p>
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		<title>Bridget the Blackbird</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Mitre 10 Garden Centre in Crofton Downs brütet Bridget mitten im Regal&#8230;
At Mitre 10 Garden Centre in Crofton Downs Bridget the blackbird is happily nesting on a shelf&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mitre 10 Garden Centre in Crofton Downs brütet Bridget mitten im Regal&#8230;</p>

<a href='http://diane.geek.nz/2009/10/bridget-the-blackbird/img_0113/' title='Bridget the Blackbird'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2009/10/img_0113-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Bridget the Blackbird" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2009/10/bridget-the-blackbird/img_0115/' title='Bridget&#039;s shelf'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2009/10/img_0115-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Bridget&#039;s shelf" /></a>

<p><span style="color: #4682b4;">At Mitre 10 Garden Centre in Crofton Downs Bridget the blackbird is happily nesting on a shelf&#8230;</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hart arbeitende Männer</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 07:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das sind Stefan und Kai bei der Arbeit. Ich weiss nicht genau ob sie gerade an einem Artikel schreiben, oder an ihrem Buch. Was immer sie auch gerade tun, sie sind dabei so konzentriert, dass es mir gelungen ist, direkt neben ihnen stehend eine Reihe von acht Fotos zu schiessen, ohne dass sie dies bemerkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind Stefan und Kai bei der Arbeit. Ich weiss nicht genau ob sie gerade an einem Artikel schreiben, oder an ihrem Buch. Was immer sie auch gerade tun, sie sind dabei so konzentriert, dass es mir gelungen ist, direkt neben ihnen stehend eine Reihe von acht Fotos zu schiessen, ohne dass sie dies bemerkt haben. Erstaunlich, oder?</p>
<p><a href="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2009/04/img_0276.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1210" title="Stefan und Kai" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2009/04/img_0276-300x224.jpg" alt="Stefan und Kai" width="300" height="224" /></a></p>
<p><span style="color: #4682b4;">In this picture you can see Stefan and Kai. I&#8217;m not sure if they are working on an article or on their book. But whatever they are doing, they are so focussed that I was able to shoot eight photos without them realising. That&#8217;s astonishing, isn&#8217;t it?</span></p>
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		<title>Jungs vs Maedels</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 04:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Bild habe ich heute von einer Kollegin per Email geschickt bekommen. Ich dachte, ich teile das mal mit Euch. Ganz schoen schockierend, welches Frauenbild Kindern noch in den 1970er Jahren vermittelt wurde, oder? Meine persoelichen Favoriten sind 1) Jungs bauen Haeuser, Maedchen halten Haeuser sauber und 2) Jungs erfinden Dinge, Maedchen benutzen die Dinge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Bild habe ich heute von einer Kollegin per Email geschickt bekommen. Ich dachte, ich teile das mal mit Euch. Ganz schoen schockierend, welches Frauenbild Kindern noch in den 1970er Jahren vermittelt wurde, oder? Meine persoelichen Favoriten sind 1) Jungs bauen Haeuser, Maedchen halten Haeuser sauber und 2) Jungs erfinden Dinge, Maedchen benutzen die Dinge, die Jungs erfunden haben&#8230;</p>
<p><span style="color: #4682b4;"><a href="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2009/04/boysgirls.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1160" title="Boys vs Girls" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2009/04/boysgirls-264x300.jpg" alt="Boys vs Girls" width="264" height="300" /></a><br />
</span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">I got this picture from a colleague today, I thought I share it with you. Quite shocking, that these trational role models were communicated to children in the 1970s, isn&#8217;t it? My personal favorites are 1) Boys are policeman, Girls are metermaids and 2) Boys invent things, Girls use what boys invent&#8230;<br />
</span></p>
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		<title>Deutsches Gericht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 00:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life]]></category>
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		<description><![CDATA[Als wir im Juli letzten Jahres in Deutschland waren, waeren wir auf dem Weg in die Skihalle in Neuss beinahe ums Leben gekommen. Ein irrer Draengler ist wie ein Wahnsinniger ueber die Autobahn gerast und hat uns beim Ueberholen so sehr geschnitten, dass Kai stark bremsen musste, das Auto fuer einen Moment ins Schlingern geriet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wir im Juli letzten Jahres in Deutschland waren, waeren wir auf dem Weg in die <a href="http://diane.geek.nz/?p=986">Skihalle in Neuss</a> beinahe ums Leben gekommen. Ein irrer Draengler ist wie ein Wahnsinniger ueber die Autobahn gerast und hat uns beim Ueberholen so sehr geschnitten, dass Kai stark bremsen musste, das Auto fuer einen Moment ins Schlingern geriet und wir fast in der Leitplanke gelandet waeren. Da ich meine Kamera auf dem Schoss liegen hatte, habe ich versucht Fotos vom Fahrzeug des Idioten zu machen und als gute und gesetzestreue Buerger haben wir uns kurzerhand entschlossen, den Raser anzuzeigen. Und so standen wenig spaeter Kai, Britta, Frank und ich in einer kleinen Autobahnpolizeiwache in Duisburg, wo wir die naechsten 1,5 Stunden verbrachten. Ja, richtig gelesen &#8211; 1,5 Stunden hat es gedauert, bis unsere Anzeige aufgenommen und alle Personen- und Adressdaten aufgeschrieben waren. Statt Dankbarkeit, dass wir helfen wollten, solch einen gefaehrlichen Teilnehmer aus dem Verkehr ziehen, wurden wir ziemlich von oben herab behandelt, und bereits nach 5 Minuten haben wir bereut, uns ueberhaupt eingemischt zu haben. Ungluecklicherweise waren wir auch genau zur Mittagspausenzeit dort, worueber die Beamten nicht gerade erfreut waren &#8211; was man uns auch deutlich spueren liess. An unseren Fotos hatte man keinerlei Interesse, es wurde sogar vorgeschlagen, dass wir sie zu einem spaeteren Zeitpunkt faxen koennten.</p>
<p>Damit haette es ja eigentlich auch gut koennen, war ja im Prinzip schon unangenehm genug. Kommt aber noch besser! Vor einigen Wochen haben Kai und ich eine Vorladung zum Amtsgericht Muelheim erhalten, als Zeugen in der Strafsache gegen Herrn S. wegen vorsaetzlicher Verkehrsgefaehrdung auszusagen. Nachdem wir die Kostenuebernahmeregelungen deutscher Amtsgericht ueberflogen und fuer uns beschlossen hatten, dass es nicht im Interesse des deutschen Steuerzahlers sein kann, uns fuer eine Verkehrsgefaehrdungssache einfliegen zu lassen, haben wir uns telefonisch erkundigt, ob man die Ladung denn ernst meine. Als Antwort bekamen wir, dass wir alle Reisekosten auflisten und einschicken sollten; unser Angebot, unsere Aussage per Videokonferenz von der Deutschen Botschaft aus zu machen wurde abgelehnt. Da wir keinerlei Email-Adresse des Amtsgerichts ausfindig machen konnten, haben wir uns fuer eine kostenlose einwoechige Testversion eines online Fax-Services angemeldet und unsere Kostenaufstellung gefaxt. Und da unsere Liste mit einer Versandfaxnummer ankam, hat das Amtsgericht dann einfach mal an diese Nummer zwei Abladungen (das ist wohl der Fachbegriff fuer das Gegenteil der Ladung) gefaxt. Das haette ja jetzt Hinz oder Kunz sein koennen, wer kann denn nachvollziehen, wem wir in Deutschland eine Email zum Faxen an das Amtsgericht geschickt haben? Aber Hauptsache, man hat da mal zwei Abladungen ausgeworfen.</p>
<p>Inzwischen hat die Verhandlung stattgefunden, Britta und Frank waren als Zeugen dort, es ist aber zu keiner Einigung gekommen. Also wird die Sitzung vertragt, auf einen Zeitpunkt zu dem Kai, der anscheinend als Fahrer der wichtigste Zeuge ist, mal in Deutschland it. Als Tingelnder zwischen Konferenzen, Workshops und Vortraegen kann das ja durchaus noch in diesem Jahr sein, da wird dann drauf gewartet. Da &#8220;in Deutschland sein&#8221; durchaus auch Berlin, Hamburg oder Muenchen bedeuten kann, kommen dann immerhin innerdeutsche Reisekosten auf den Steuerzahler zu. Oder auf den Gangster, wenn er denn rechtskraeftig verurteilt wird, aber da Herr S. augenscheinlich nicht gerade zu den wohlbetuchten gehoert, wird man auf eine Rueckzahlung der uebernommenen Kosten wahrscheinlich lang warten. Gerne haette der Richter auch eine deutsche Anschrift von uns gehabt. Haben wir aber nicht, wir leben nicht in Deutschland, wir haben uns abgemeldet. Und wenn man sich solche Geschichten mal wieder vor Augen fuehrt, versteht man vielleicht auch warum. Das waere in Neuseeland so nicht passiert.</p>

<a href='http://diane.geek.nz/2009/04/deutsches-gericht/img_0038/' title='Das da, das war er!'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2009/04/img_0038-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Das da, das war er!" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2009/04/deutsches-gericht/img_0039/' title='Immerhin ist nachvollziehbar wo wir waren'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2009/04/img_0039-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Immerhin ist nachvollziehbar wo wir waren" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2009/04/deutsches-gericht/img_0040/' title='Ja, da war ein Tribal auf der Wagentuer'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2009/04/img_0040-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Ja, da war ein Tribal auf der Wagentuer" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2009/04/deutsches-gericht/img_0041/' title='Bitte identifizieren Sie den Fahrer'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2009/04/img_0041-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Bitte identifizieren Sie den Fahrer" /></a>

<p><span style="color: #4682b4;">When we were on holiday in Germany in July last year, we were almost killed on the way to the <a href="http://diane.geek.nz/?p=986">indoor ski place in Neuss</a>. A roadhoag was carelessly speeding on the autobahn and at one stage he forced Kai to break very heard &#8211; the car started skidding and we almost ended up in the crash barrier.  I had my camera on my lap and tried to get some pictures of this idiot, and being good citizens we decided to report this moron to the police. So a few minutes later Kai, Britta, Frank and I arrived at a tiny autobahn police station, where we spent the following 1.5 hours. Yep, that&#8217;s right, it took 1.5 hours until the details of the incident were written down and all our contact details were taken. Instead of showing some appreciation for us being willing to contribute to get a dangerous driver off the streets, we were condescended to and after a mere 5 minutes we already regretted that we got involved with this. Unfortunately all this happened around lunch time, so the police offer who couldn&#8217;t go on his break was doubly annoyed with us. No one was interested in seeing the photos I had taken, they only said that we could fax them if we insisted, but that it wasn&#8217;t necessary at all.</span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">This could have been the end of this story, it was awkward enough anyway. But it gets even better! A few weeks ago Kai and I received a summons (in seperate envelopes and printed one-sided) to witness against Mr S. at the district court in Muelheim an der Ruhr, regarding his dangerous driving. We checked the travel cost covering policies and decided that it wouldn&#8217;t be in the interest of the German tax payer to get ourselves flown to Germany to hold a 5 minute speach at court, so we phoned the judge and asked him if we are supposed to take the invitation seriously. The answer was yes, our offer to do a video conference with the support of the German embassy in Wellington was rejected and we were asked to list all the travel costs that would be associated with our appearance as witnesses. We couldn&#8217;t find any email address of the district court, so we had to sign up with a trial for an online fax service to get our list to them. And as our fax arrived there with a sender&#8217;s fax number stated on the top of the page, they decided to fax back a letter to let us know that we were excused for the hearing. They did this on the last day of the trial of the fax service, it could have been anyone&#8217;s fax number, but they didn&#8217;t care. From their point of view it was only important to send this letter &#8211; out of sight, out of mind.</span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">In the meantime the hearing has taken place, Britta and Frank were there as witnesses, but they couldn&#8217;t come to any conclusion. They have now adjourned until the next time that Kai is in Germany. Apparently he&#8217;s a very important witness. Not that he knows anything more than the others, but he MUST be heard. As Kai travels a lot it&#8217;s likely that it will be at some stage later this year, but for Kai being in Germany could as well mean he&#8217;ll stay in Hamburg, Berlin or Frankfurt, so the court will have to cover travel within Germany, tax payers be happy. In theory they could make the gangster pay for the associated costs of the hearing, but aparrently Mr S. doesn&#8217;t belong to a social stratum which will allow him to pay back for this anytime soon. The judge really wanted a German address to mail to us, but we can&#8217;t provide him with one. We don&#8217;t live in Germany, we de-registered when we left in 2005. And given stories like this one, people might understand why.</span></p>
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		<title>Pantomime</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 07:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cathy und Thilo hatten von uns zum Geburtstags Tickets fuer eine Pantomime-Auffuehrung bekommen. Natuerlich hatte ich eine gesunde Vorstellung davon, was Pantomime denn zu sein hat, naemlich eine Form der darstellenden Kunst, deren Darsteller in den meisten Fällen ohne gesprochenes Wort auskommen und Szenen, Örtlichkeiten und Charaktere hauptsächlich durch Gestik und Mimik verständlich machen. Sagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cathy und Thilo hatten von uns zum Geburtstags Tickets fuer eine Pantomime-Auffuehrung bekommen. Natuerlich hatte ich eine gesunde Vorstellung davon, was Pantomime denn zu sein hat, naemlich eine Form der darstellenden Kunst, deren Darsteller in den meisten Fällen ohne gesprochenes Wort auskommen und Szenen, Örtlichkeiten und Charaktere hauptsächlich durch Gestik und Mimik verständlich machen. Sagt auch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pantomime">Wikipedia</a> so, muss also allgemeingueltig sein. Allerdings hatte mich die Beschreibung des Stuecks ein wenig iritiert, denn dort hiess es, dass man sich auf eine Menge Spass, Scherze, Gesang und Gelegenheiten zum Mitmachen gefasst machen sollte. <a href="http://www.theatreview.org.nz/reviews/review.php?id=1815">Rotkaeppchen als Mitmachmusical</a>? Warum dann wurde es dann als Pantomime beworben? Wir brachen also auf, dies herauszufinden. Leider konnte Thilo nicht mitkommen, also wurde kurzerhand Simon rekrutiert, der sich als echter Kiwi natuerlich auf den enormen Spass eines Pantomimespiels freute. Unsere Verwirrung wurde immer groesser. Und es wurde auch nicht besser als wir feststellten, dass wir die einzigen waren, die ohne Kinder aufgelaufen waren. Machte aber spaetestens Sinn, als das Stueck begann, denn man kann es tatsaechlich am besten mit dem Begriff Mitmachmusical beschreiben. Viel Gesang, viele &#8220;Der Wolf ist hinter dir!&#8221;-Rufe, Klatschen, Jubeln und Pluesch-Eulen streicheln. Tatsaechlich viel, viel Spass. Keine wortlose Kunst, wie wir Deutschen erwartet hatten, sondern genau das, was Pantomime laut Beschreibung im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pantomime">englischen Wikipedia</a> ist: ein musical-comedy Theater, das um Weihnachten herum aufgefuehrt wird, zum Tanzen und Mitsingen auffordert und immer einen Mann im Frauenkostuem (in unserem Fall die Grossmutter) beinhaltet. Wieder was gelernt!</p>
<p><span style="color: #4682b4;">Last year we gave Cathy and Thilo tickets for a pantomime for their birthdays. Being good Germans we had a pretty clear expectation, what we would get ourselves into: performing arts without words, working solely with gestures and facial expressions. That&#8217;s confirmed by <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pantomime">Wikipedia</a>, so it must be true. But reading the play description I got a little confused, as they were talking about comedy and jokes, laughs and lots of opportunities to sing and dance for the audience. <a href="http://www.theatreview.org.nz/reviews/review.php?id=1815">Red Riding Hood as a get-involved-musical</a>? Why would they call it a pantomime then? But we were about to find out&#8230; Unfortunatly Thilo couldn&#8217;t come with us, so we took Simon instead, who got very excited and was looking forward to get engaged in a play with lot of singing along and shouting out. Our confusion grew bigger and bigger. And it didn&#8217;t get any better when we found out that we were the only ones watching this play without children. But all started to make sense when the play began, because it really was a kind of get-engaged-musical type of thing. Many songs, many &#8220;The wolf, it&#8217;s behind you&#8221;-shouts, clapping, cheering and petting of plush owles. And really a lot of fun. No speachless art, as we had expected, but exactly what the <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pantomime">English version of the pantomime article on Wikipedia</a> describes: musical-comedy theatre around christmas time, dance and songs and crossdressing (in our case the grandmother). And again we&#8217;ve learnt something new. </span></p>
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		<title>Kein Wunder dass Deutschland &#8220;hinterherfliegt&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mann, Mann, Mann&#8230; Nachdem ich mich in meinem letzten Eintrag noch recht positiv geäussert hatte, wurde ich heute direkt eine besseren belehrt. Ich wollte beim Aero Club Bad Nauheim eine Flugstunde nehmen. Nachdem ich nun kurz vor meiner PPL stehe, sollte man denken dass das kein Problem sei.
Weit gefehlt. Der linke Sitz in einem Flugzeug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mann, Mann, Mann&#8230; Nachdem ich mich in meinem letzten Eintrag noch recht positiv geäussert hatte, wurde ich heute direkt eine besseren belehrt. Ich wollte beim Aero Club Bad Nauheim eine Flugstunde nehmen. Nachdem ich nun kurz vor meiner PPL stehe, sollte man denken dass das kein Problem sei.</p>
<p>Weit gefehlt. Der linke Sitz in einem Flugzeug ist immer der Pilotensitz. Rechts &#8220;fliegen&#8221; duerfen nur Fluglehrer mit einem Schueler auf dem linken Sitz. Macht soweit Sinn. Nun muss man um in Deutschland Flugschueler zu sein, allerdings formal registriert sein, d.h. man muss beim Regierungspraesidenten einen Antrag stellen, man muss eine Tauglichkeit haben, man muss (das ist der Knueller) sicherheitsueberprueft sein, polizeiliches Fuehrungszeugnis vorlegen, Auszug aus dem Flensburger Punkteregister einreichen und dazu noch Passkopien (wahrscheinlich damit man sehen kann, ob ich im Iran oder in Pakistan war). Egal. Bin ich nicht, ergo kann ich technisch gesehen nicht deutscher Flugschueler sein und somit nicht links sitzen. </p>
<p>Die einzige Loesung waere demzufolge: Rechts sitzen, offiziell normaler Passagier sein und innoffiziell mit Einverstaendnis des Lehrers fliegen. Was fuer ein Schwachsinn. Was mich am meisten daran aufregt sind drei Punkte:</p>
<p>1. Ich konnte problemlos vorletzte Woche in den USA eine Flugstunde nehmen ohne diesen ganzen Zirkus zu veranstalten.<br />
2. Die Unterlagen die hier von mir gefordert werden, um simpler Flugschueler zu werden, sind nahezu mehr als was wir fuer unsere Einwanderung nach Neuseeland beibringen mussten.<br />
und<br />
3. Ich fliege in Wellington auf dem grossen international Airport &#8211; DA haette ich diverse Chancen einen terroristischen Anschlag zu verueben. Auf dem Flugplatz Ober-Moerlen kaum.</p>
<p>Deutschland ist doch manchmal unglaublich!</p>
<p><font color="336666"><br />
English:</p>
<p>After being reasonably happy about Germany in my last post, I was reminded today why we have left this country. I wanted to go flying &#8211; easy as, you&#8217;d think, given that I&#8217;m nearly done with my PPL training in New Zealand.</p>
<p>Ha, well &#8211; the reality is &#8211; I can&#8217;t. To officially become a student pilot in Germany one has to be registered with a particular authority (not even the CAA equivalent) and would have to hand in a medical, police certificate, driver&#8217;s merit points certificate, copy of my passport (probably to check if I&#8217;ve been to Iran or Pakistan) and I&#8217;d have to be security checked.</p>
<p>Anyway, although I do have that I don&#8217;t have it in German(y) and therefore I can&#8217;t be an official student pilot (not even for 1 hour) and I can&#8217;t fly the plane from the left with an instructor on the right. I could theoretically sit on the right and the instructor could let me fly the plane unofficially.</p>
<p>I&#8217;m really irritated by that for three reasons:</p>
<p>1. I&#8217;ve been to the US two weeks ago and it was not really an issue at all re &#8220;security&#8221; etc.<br />
2. The stuff the German authorities want me to deliver to do a simple thing such as taking a flying lesson are more than what the New Zealand immigration authority wanted us to bring for gaining residency in NZ.<br />
3. In Wellington I fly at the international airport among 737s and large Airbus planes. If I wanted to commit a terrorist attack &#8211; guess where I would rather do it compared to the short grass strip in Ober-Moerlen which I&#8217;d have to share with sailplanes.</p>
<p>Germany really sucks when it comes to regulations, this is an absolute bizarre country.</p>
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