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	<title>Diane und Kai in NZ &#187; Housewife</title>
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		<title>Frühjahrsputz</title>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon als kleines Mädchen habe ich beim Beobachten von Mama beim Fensterputzen runkrakehlt, dass ich das später nie und nimmer selbst machen werde. Aufräumen, Staubwischen und Staubsaugen waren mir schon als Kind zuwieder und während manche Menschen tatsächlich so etwas wie Entspannung beim Putzen und Zufriedenheit und Stolz nach dem Wischen empfinden können, sind diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon als kleines Mädchen habe ich beim Beobachten von Mama beim Fensterputzen runkrakehlt, dass ich das später nie und nimmer selbst machen werde. Aufräumen, Staubwischen und Staubsaugen waren mir schon als Kind zuwieder und während manche Menschen tatsächlich so etwas wie Entspannung beim Putzen und Zufriedenheit und Stolz nach dem Wischen empfinden können, sind diese Gefühle bei mir völlig unterentwickelt. Gerade in den letzten Wochen und Monaten hatte es sich bei uns eingebürgert, dass ich quasi den gesamten Samstagvormittag mit Aufräumen verbracht habe, mich dabei aber auch gern ablenken lies, es also nie wirklich sauber wurden und Kai sowieso gearbeitet hat. Da ja aber das Wochenende die einzige Gelegenheit ist, mal wirklich etwas zu unternehmen, haben wir uns endlich dazu entschieden, uns nach einer Putzhilfe umzusehen. Mein erster Versuch jemanden durch einen Zettel im Supermarkt zu finden ist fehlgeschlagen. Aber wie es das Schicksal so wollte, lag eines Tages ein Werbeflyer eines kleinen Reinigungsunternehmens im Briefkasten. Die Geschäftsführerin kam nach unserem Anruf auch prompt vorbei und wir hatten auch extra aufgeräumt, um einen guten Eindruck zu machen. Genutzt hat das aber alles nichts, sie hat zig Ecken gefunden, an denen sie noch rumzunölen hatte. So war schnell klar, dass zwar grundsätzlich 1,5 bis 2 Stunden pro Woche bei uns ausreichen, man aber erstmal das gesamte Haus auf Vordermann bringen muss, um eine ordentliche Basis für einen vernünftigen Putzjob zu haben. Gesagt, getan, am Donnerstag rückten Victoria und zwei Kolleginnen an uns seit dem ist unser Haus blitzeblank! Egal wo man jetzt nachschaut, ob Fußleisten, unter den Couchsitzkissen, auf den Türrahmen, alles ist rein! Herrlich!!! Außerdem haben wir gelernt, dass man Möbel bei jedem Putzen ein kleines bisschen verrücken muss, damit sich die Druckstellen im Teppich nicht zu tief eindrücken. Ab jetzt kommt einmal die Woche jemand, damit es gar nicht wieder staubig wird. Erstaunlicherweise motiviert uns das Blitzen und Blinken auch dazu, unser Haus ordenlicher zu halten als sonst &#8211; wäre gut wenn dieser Zustand noch ein bisschen anhalten könnte. Ansonsten kommen wir unserem Traum vom richtig schön eingerichteten Haus wieder stückchenweise näher: Kai hat einen neuen Schreibtisch und für das Schlafzimmer haben wir uns ein afrikanisches Tuch mit zwei Giraffen drauf gekauft. Und bevor jetzt das Aufschreien losgeht: ja, wir wissen dass das nicht mit der Blümchenbordüre zusammen passt, aber die ist ja schließlich noch von den Vorbesitzer und bevor das Schlafzimmer mit Renovieren an der Reihe ist, haben andere Dinge erstmal Priorität &#8211; aber so lange wollten wir nicht mit dem Aufhängen der Giraffen warten&#8230;</p>
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<img src="/enclosures/buero.jpg"></p>
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<img src="/enclosures/giraffe2.jpg"></p>
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		<title>Mein erstes Knäckebrot</title>
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		<pubDate>Mon, 29 May 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cisco fühlt sich nicht so gut. Seine Verdauung ist ein wenig im Ungleichgewicht und normalerweise würde ich einem unpäßlichen Kaninchen ausschließlich Heu und getrocknete Kräuter sowie Fencheltee geben. Fencheltee gibt&#8217;s hier nicht, aber ich habe bei unsere großen Versandapothekenbestellung welchen mitbestellt, also hat er erstmal Tee bekommen. Getrocknete Kräuter gibt es irgendwie auch nicht, zumindest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cisco fühlt sich nicht so gut. Seine Verdauung ist ein wenig im Ungleichgewicht und normalerweise würde ich einem unpäßlichen Kaninchen ausschließlich Heu und getrocknete Kräuter sowie Fencheltee geben. Fencheltee gibt&#8217;s hier nicht, aber ich habe bei unsere großen Versandapothekenbestellung welchen mitbestellt, also hat er erstmal Tee bekommen. Getrocknete Kräuter gibt es irgendwie auch nicht, zumindest nicht im Zooladen, Supermarkt oder Organicstore. Aber Knäckebrot ist ja auch gesund, also habe ich mich mal nach Knäckebrot umgeschaut. Gibt es aber auch nicht, nur so eine Art Leicht&#038;Cross, was ja leider ganz leicht am Kaninchengaumen kleben bleibt. Also habe ich mich entschieden, selbst welches zu backen! Naja, war nicht ganz so erfolgreich, es ist hart wie ein Ziegelstein und schmeckt ziemlich verkokelt. Cisco hat ihn auch verschmäht. Aber immerhin habe ich die Zutaten jetzt hier und starte gleich noch einen zweiten Versuch. Vielleicht wird das ja besser&#8230;</p>
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		<title>Toploader-Waschmaschinen sind echt der letzte Dreck!</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Apr 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass ich das mal schreiben wuerde&#8230;
Wir haben ja jetzt eine Bosch-Frontloader-Waschmaschine gekauft. Frontloader ist das was man auf der ganzen Welt ausser in den USA, Australien und Neuseeland als Waschmaschine bezeichnet. Toploader sind so eine Art vorsintflutliche Waesche-im-Wasser-Schaukel, die ja ach so toll und ach-so komfortabel sind (laut den Kiwis).
Diane hat sich ja schon zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ich das mal schreiben wuerde&#8230;</p>
<p>Wir haben ja jetzt eine Bosch-Frontloader-Waschmaschine gekauft. Frontloader ist das was man auf der ganzen Welt ausser in den USA, Australien und Neuseeland als Waschmaschine bezeichnet. Toploader sind so eine Art vorsintflutliche Waesche-im-Wasser-Schaukel, die ja ach so toll und ach-so komfortabel sind (laut den Kiwis).</p>
<p>Diane hat sich ja schon zu mehreren Gelegenheiten darüber ausgelassen, was sie davon haelt. Heute kam die Bosch und wir waschen gerade die erste Waesche damit. Uns hatte im Vorfeld schon ein Englaender gesagt, wir sollen mal drauf achten, wie beim ersten Waschen der Klamotten im Frontloader das Wasser aussieht &#8211; gesagt getan: einfach unglaublich, eine tiefgraue Drecksbrühe!</p>
<p>Bah, bah, bah! Jawoll!</p>
<p>;)</p>
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		<title>Freche Freunde</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da klage ich Euch hier in aller Öffentlichkeit mein Leid über meine mangelnden hausfräulichen Fähigkeiten, und was bekomme ich zurück? Das! Naja, immerhin weiß ich jetzt, was Kai sich so wünscht, wenn er von der Arbeit kommt. Werde heute Abend sofort mal ausprobieren, was er sagt, wenn ich ihm gleich nach dem Reinkommen einen Drink [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da klage ich Euch hier in aller Öffentlichkeit mein Leid über meine mangelnden hausfräulichen Fähigkeiten, und was bekomme ich zurück? <a href="/enclosures/hausfrau%2Epdf" target=_blank">Das!</a> Naja, immerhin weiß ich jetzt, was Kai sich so wünscht, wenn er von der Arbeit kommt. Werde heute Abend sofort mal ausprobieren, was er sagt, wenn ich ihm gleich nach dem Reinkommen einen Drink serviere und ihm die Schuhe von den Füßen reiße. Mal sehen, ob ihm auch mein ins Haar geknüpfte Band auffällt. Ich könnte mir vorstellen, dass er nach meinem Verstand suchen wird&#8230; ;)</p>
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		<title>Diane in der Küche, zweiter Versuch</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morgen kommen Bruce und Doesjka abends zu Besuch. Um mir nicht allzu viel Arbeit zu machen, dachte ich mir, ich könnte ja einfach zur deutschen Bäckerei fahren, deutsches Brot kaufen, ein bisschen Käse und Nutella auf den Tisch stellen, fertig ist das &#8220;Abendbrot&#8221;. Da das allein aber sehr langweilig ist, dachte ich über eine kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen kommen Bruce und Doesjka abends zu Besuch. Um mir nicht allzu viel Arbeit zu machen, dachte ich mir, ich könnte ja einfach zur deutschen Bäckerei fahren, deutsches Brot kaufen, ein bisschen Käse und Nutella auf den Tisch stellen, fertig ist das &#8220;Abendbrot&#8221;. Da das allein aber sehr langweilig ist, dachte ich über eine kleine Beilage nach und stieß unter <a href="http://www.chefkoch.de" target="_blank">Chefkoch.de</a> auf ein ganz einfach klingendes Rezept für &#8220;Düsseldorfer Kartoffelsalat&#8221;.</p>
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		<title>Mitleid mit der Hausfrau</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bekomme freundlicherweise immer wieder nette Mitleidsbekundungen, die mein Hausfrauenleben betreffen. Gerade heute wieder &#8211; wir waren mit Heather und Damon Mittagessen, meinte Heather, dass mein Leben doch im Moment ganz schön langweilig sein müsste. Auch per Mail bekomme ich immer wieder gut gemeinte Ratschläge, wie ich die endlose Zeit bis Kai abends nach Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme freundlicherweise immer wieder nette Mitleidsbekundungen, die mein Hausfrauenleben betreffen. Gerade heute wieder &#8211; wir waren mit Heather und Damon Mittagessen, meinte Heather, dass mein Leben doch im Moment ganz schön langweilig sein müsste. Auch per Mail bekomme ich immer wieder gut gemeinte Ratschläge, wie ich die endlose Zeit bis Kai abends nach Hause kommt, totschlagen könnte. Vielleicht sollte ich es deshalb mal hier ganz offiziell verkünden: MIR IST NICHT LANGWEILIG!</p>
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		<title>Die Dunstabzugshaube</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hatte ja mal geschrieben, dass meine Dunstabzugshaube in der Küche kaputt wäre. Dafür ist dann auch ein freundlicher Elektriker zu uns rausgekommen und hat sich die Sache mal angeschaut. Natürlich war nicht wirklich etwas kaputt, sondern es gab nur einen Trick, den man anwenden musste, bevor man den Startknopf drücken kann. Hmmm, hatte mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte ja mal geschrieben, dass meine Dunstabzugshaube in der Küche kaputt wäre. Dafür ist dann auch ein freundlicher Elektriker zu uns rausgekommen und hat sich die Sache mal angeschaut. Natürlich war nicht wirklich etwas kaputt, sondern es gab nur einen Trick, den man anwenden musste, bevor man den Startknopf drücken kann. Hmmm, hatte mir niemand erklärt und war auch nicht offensichtlich, so dass mir auch niemand böse war, dass ich dafür den Elektriker habe kommen lassen. Netterweise hat er mir die Abzugshaube dann auch komplett auseinander genommen, um die wesentlichen Funktionen zu überprüfen, dabei haben wir gemeinsam festgestellt, dass dort wohl noch NIE sauber gemacht wurde. War dann auch eine sehr ekelige Angelegenheit, zumal wir ja leider keine Spülmaschine haben. Da der Filter (aus Metall) mir nicht den Eindruck machte, als könne man den jemals wieder sauber kriegen, habe ich ihn kurzerhand weggeschmissen und bin am nächsten Tag in einen Küchenzubehörladen gestiefelt, um einen neuen zu kaufen. Kenne ich so aus Deutschland, habe ich immer so gemacht, was juckt mich denn, dass der aus Metall war. Naja, und damit begann dann das eigentliche Problem. Filter, wie unsere Küche ihn hatten, werden nicht mehr hergestellt. Ist eigentlich ja auch kein Problem, weil niemand auf die Idee kommen würde, solch ein Produkt einfach wegzuwerfen. Ich habe zwar die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ich irgendwo mal etwas ähnliches finden werde, wie die guten deutschen Wegwerf-Filter, aber zunächt kommt dann wohl übergangsweise erstmal Küchenrollenpapier in die Abzugshaube&#8230; ;)</p>
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		<title>Das Hausfrauenleben ist entspannend</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein heutiger Hausfrauentag war richtig nett und entspannend. Nach dem Ausschlafen hab ich erstmal ein bisschen telefoniert und gechattet, dann ein bisschen Wäsche gewaschen, gespült und aufgeräumt und danach habe ich den gesamten Nachmittag damit verbracht, ein Buch zu genießen, den Spiegel zu lesen, zu dösen und Radio zu hören. So macht das Hausfrausein Spaß! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein heutiger Hausfrauentag war richtig nett und entspannend. Nach dem Ausschlafen hab ich erstmal ein bisschen telefoniert und gechattet, dann ein bisschen Wäsche gewaschen, gespült und aufgeräumt und danach habe ich den gesamten Nachmittag damit verbracht, ein Buch zu genießen, den Spiegel zu lesen, zu dösen und Radio zu hören. So macht das Hausfrausein Spaß! Als Kai dann nach Hause kam sind wir zu <a href="http://www.wisconsin.co.nz" target="-blank"> Wisconsin Burger</a> in Island Bay gelaufen. Wisconsin ist eine kleine neuseeländische Fast-Food-Kette, die machen super-geile Burger. Genossen haben wir unsere Burger dann auf einem kleinen Hügel, in der Sonne sitzend. Ja, so stressfrei macht das Leben Spaß!</p>
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		<title>Diane in der Küche</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Housewife]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend habe ich nicht mehr gekocht, weil wir doch keinen großen Hunger mehr hatten. Also war es heute so weit. Es sollte eigentlich Reis mit gebratenem Tofu, Ei und Gemüse geben. Soweit der Plan.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern abend habe ich nicht mehr gekocht, weil wir doch keinen großen Hunger mehr hatten. Also war es heute so weit. Es sollte eigentlich Reis mit gebratenem Tofu, Ei und Gemüse geben. Soweit der Plan.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein erster Tag als Hausfrau</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2006 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
				<category><![CDATA[Housewife]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich erst nach dem Sommerferien anfange zu arbeiten und die Schule erst am 07. Februar wieder losgeht, bin ich zur Zeit arbeitslose Hausfrau. Bis zum 31. Dezember war ich formal bei ver.di noch nicht freigestellt und habe auch noch mein Gehalt bekommen und in den ersten Tagen des neuen Jahres war Kai ja auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich erst nach dem Sommerferien anfange zu arbeiten und die Schule erst am 07. Februar wieder losgeht, bin ich zur Zeit arbeitslose Hausfrau. Bis zum 31. Dezember war ich formal bei ver.di noch nicht freigestellt und habe auch noch mein Gehalt bekommen und in den ersten Tagen des neuen Jahres war Kai ja auch daheim, deshalb kam ich mir noch nicht so hausfräulich vor. Seit heute arbeitet Kai und ich habe all das getan, was eine gute Hausfrau so tut:</p>
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