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	<title>Diane und Kai in NZ &#187; Movies</title>
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		<title>Sunshine Coast &#8211; again</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 02:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie, ich hab zum letzten mal im Februar geblogged? Das kann doch gar nicht sein! Und es wäre mir noch nicht einmal aufgefallen, hätte ich nicht heute Morgen schon in Gedanken meine Tasche für Sydney nächste Woche gepackt. Erst da ist mir aufgefallen, dass ich ja noch gar nichts über unseren letzten Australien-Trip geschrieben hatte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie, ich hab zum letzten mal im Februar geblogged? Das kann doch gar nicht sein! Und es wäre mir noch nicht einmal aufgefallen, hätte ich nicht heute Morgen schon in Gedanken meine Tasche für Sydney nächste Woche gepackt. Erst da ist mir aufgefallen, dass ich ja noch gar nichts über unseren letzten Australien-Trip geschrieben hatte. Zwar ist auch das schon eine ganze Weile her (Ende März), ist aber trotzdem einen Eintrag wert!</p>
<p>Es handelte sich mal wieder um einen Wochenendausflug. Kai war zwei Wochen lang bei unserem Lieblingskunden an der Gold Coast und ich bin für ein verlängertes Wochenende rüber geflogen. Auf dem Hinflug habe ich auf Anraten der Flugbegleiterin <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mRAyV95MdRU">The Hangover</a> geguckt &#8211; ein Film den ich aufgrund der Beschreibung sicher nicht selbst ausgesucht hätte, der sich aber als einer der besten Komödien die ich je gesehen habe herausgestellt hat. Dementsprechend gut gelaunt kam ich in Brisbane an, sprang in den Zug Richtung Southport und ließ mich vom Kai am Bahnhof abholen. Nach einem kurzen Meeting beim Kunden und einer kleinen Tour durchs Einkaufszentrum konnten wir uns gegen Nachmittag auf den Weg nach Coolum Beach machen. Es folgten zwei herrliche Tage! Obwohl man sich nicht wirklich am Strand aufhalten konnte, da ein Tornado etwas weiter nördlich tobte und die Wellen riesig waren (ein <a href="http://www.goldcoast.com.au/article/2010/03/19/200075_surf-lifesaving.html">Teenager starb</a> sogar bei einem Lebensretter-Wettbewerb), hatten wir eine tolle Zeit. Diesmal haben wir den <a href="http://www.australiazoo.com.au/">Australia Zoo</a> besucht, den von Steve Irwine &#8211; dem Crocodile Hunter &#8211; errichteten Tierpark. Meine Erwartungen waren eigentlich nicht sehr hoch, doch ich war sehr positiv überrascht. Ich muss sagen, dass es einer der besten Zoos war, die ich bislang besucht habe &#8211; ich hätte gern noch einen zweiten Tag dort verbracht. Doch leider blieb dafür keine Zeit, und am Sonntag musste ich schon wieder zurück nach Wellington. Es war aber ein tolles Wochenende!</p>

<a href='http://diane.geek.nz/2010/05/sunshine-coast-again/mega-waves/' title='Mega Waves'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/05/mega-waves-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Mega Waves" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2010/05/sunshine-coast-again/water-dragon/' title='Friendly Water Dragon'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/05/water-dragon--150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Friendly Water Dragon" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2010/05/sunshine-coast-again/elephant/' title='Elephant'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/05/elephant-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Elephant" /></a>
<a href='http://diane.geek.nz/2010/05/sunshine-coast-again/no-ice-cream-for-kangaroos/' title='No ice cream for kangaroos'><img width="150" height="150" src="http://diane.geek.nz/wp-content/uploads/2010/05/no-ice-cream-for-kangaroos-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="No ice cream for kangaroos" /></a>

<p><span style="color: #4682b4;">What? Last time I&#8217;ve blogged was in February? Can&#8217;t be! And the only reason why I found out was because in my mind I&#8217;ve already started packing my suitcase for our next trip to Australia. Only then I remembered that I haven&#8217;t even reported on the last trip at the end of March. Time to do so, I would say!</span></p>
<p><span style="color: #4682b4;">It was a weekend trip once again. Kai spent two weeks with one of our clients at the Gold Coast, and I flew over for a long weekend. On the way to Australia the flight attendant recommended watching </span><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1ayXreB6nPM"><span style="color: #333399;">The Hangover</span></a><span style="color: #4682b4;"> &#8211; a film I probably wouldn&#8217;t have picked if I had read the description only. But it turned out to be one of the best comedy movies I have ever watched. So I was in a very good mood when I left the plane and got into the train to meet Kai in Southport. After another short meeting with the client and a quick trip to the local shopping mall we were ready to travel up to Coolum Beach. There we had two wonderful days! Although we couldn&#8217;t spend much time at the beach, since there was a cyclone further up north and the waves were enormous (a </span><a href="http://www.goldcoast.com.au/article/2010/03/19/200075_surf-lifesaving.html"><span style="color: #333399;">teenager even died</span></a><span style="color: #4682b4;"> during a life savings competition) we had a great time. This time we went to visit </span><a href="http://www.australiazoo.com.au/"><span style="color: #333399;">Australia Zoo</span></a><span style="color: #4682b4;">, the conservation park founded by crocodile hunter Steve Irwin. My expectations weren&#8217;t really high, so I was absolutely positively surprised when it turned out to be one of the best zoos I&#8217;ve ever visited &#8211; I wish I could have spent another day there. But unfortunately we had no time left, and on the Sunday I had to get back to Wellington. But it was an amazing weekend.</span></p>
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		<title>Filme zum Nachdenken</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir waren am Samstag zu einer Hauswarming Party eingeladen. Eigentlich waren Kai und JJ eingeladen, denn eine Ex-Kollegin von FRST feierte ihren Einzug &#8211; deshalb haben Ben und ich die eigentliche Einladung nie zu Gesicht bekommen. Ich bin mir sicher, dass uns sofort aufgefallen waere, dass es sich um eine Nachmittagsparty handelte. Leider hat man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren am Samstag zu einer Hauswarming Party eingeladen. Eigentlich waren Kai und JJ eingeladen, denn eine Ex-Kollegin von FRST feierte ihren Einzug &#8211; deshalb haben Ben und ich die eigentliche Einladung nie zu Gesicht bekommen. Ich bin mir sicher, dass uns sofort aufgefallen waere, dass es sich um eine Nachmittagsparty handelte. Leider hat man uns nicht gefragt und als Kai und JJ gegen Abend die Adresse raussuchen wollten, stellten sie fest dass das Fest vom 3 Uhr bis 9 Uhr geplant war. Hat sich natuerlich nicht mehr gelohnt, und so sind wir statt dessen in die Stadt gefahren (hatte ich schon erwaehnt dass wir am Morgen wieder an einem SwimRun teilgenommen hatten?) und waren im Kino. Ben hatte den Film ausgesucht und wir haben ihm einfach mal vertraut &#8211; und sind somit gleich in einem der allerbesten Filme aller, aller Zeiten gelandet: &#8220;Into the Wild&#8221;. </p>
<p>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2LAuzT_x8Ek&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2LAuzT_x8Ek&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>
Ich finde, dieser Film sollte zum Pflichtfilm in allen Schulen Deutschland werden &#8211; ein Film der unheimlich zum Nachdenken anregt und Interpretationsraum bietet. Ich hab am Ende geheult wie bloed, aber diesmal war ich wenigstens nicht die Einzige, auch anderen ist der Film nah gegangen. </p>
<p>
Wieder Zuhause angekommen fuehlten wir uns noch nicht danach ins Bett zugehen, und so haben wir den zweiten Film des Tages geschaut: &#8220;Prinzessinenbad&#8221;. Eine Dokumentation ueber drei 15-jaehrige Freundinnen aus Kreuzberg. Ein ganz schoen erschreckendes Bild, was da von Deutschlands Jungend (und vor allen Dingen ihrer Eltern!!!) gezeichnet wird. Der ganz normale Alltag zwischen asozial und zukunftslos, und die portraitierten Maedels finden das alles ganz normal, da sie es ja nicht anders kennen. Ein guter Film um mal wieder daran erinnert zu werden, wie privilegiert wir doch eigentlich aufgewachsen sind. </p>
<p>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qahi-LzkKhU&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qahi-LzkKhU&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>
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		<title>Dokumentarfilm Festival Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Dokumentarfilm Festival ist immer noch in vollem Gange und nachdem ich am Samstag Kai vom Flughafen abgeholt hatte, sind wir wieder ins Filmarchive gegangen, um uns die naechste Serie von Kurzfilmen anzuschauen. Diesmal drehte sich alles um das Thema Wellington, mit Filmen ueber Wellingtoner Themen von Wellingtoner Kuenstlern.

Private Cable Cars of Wellington
Ein Film von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dokumentarfilm Festival ist immer noch in vollem Gange und nachdem ich am Samstag Kai vom Flughafen abgeholt hatte, sind wir wieder ins Filmarchive gegangen, um uns die naechste Serie von Kurzfilmen anzuschauen. Diesmal drehte sich alles um das Thema Wellington, mit Filmen ueber Wellingtoner Themen von Wellingtoner Kuenstlern.
<p>
<b>Private Cable Cars of Wellington</b><br />
Ein Film von Steve O&#8217;Rourke, den wir durch das Unlimited Potential Network kennen (war uns vorher gar nicht klar, dass er auch Filme macht). Die Wellington Cable Car ist eines der Wahrzeichen unserer Stadt, da es jedoch nicht nur am Botanischen Garten extrem huegelig ist, haben auch viele Privatleute eine eigene Cable Car, um zu ihren Haeusern gelangen. Der Film wurde fuer das Cable Car Museum hergestellt und zeigt Interviews und Geschichten rund um private Cable Cars. Da ist zum Beispiel der Hund, der morgens vom Fahrer des Dog Day Care Centres abgeholt wird, und auch diesem Grund in der Frueh allein in die Bahn huepft, runter faehrt, unten aussteigt und auf seine Mitfahrgelegenheit wartet. Oder die liebe Oma, die nicht mehr gut zu Fuss ist, aber trotzdem ihr geliebtes Haeuschen nicht verlassen moechte. Oder die Familie, die auf einem Grundstueck ganz ohne Strassenanbindung lebt und ihr Haus einzig und allein mit der Cable Car erreichen kann. Super spannend! Sehr lustig war auch, dass die meisten gefilmten Leute im Publikum sassen, ums sich anzuschauen wie sie auf der grossen Leinwand rueber kommen&#8230;
<p>
<b>Fish &#038; Ships</b><br />
Director Richard Humphreys lebt in Island Bay und hat sich irgendwann einmal gewundert, was auf den kleinen Booten, die jeden Tag in aller Fruehe in See stechen, waehrend der Reise so passiert. Herausgekommen ist ein Film ueber kleine Fischer, die italienische Community in Island Bay, Tradition und den Kampf gegen grosse kommerzielle Fischereibetriebe. Ganz nett und interessant, aber sterbende Fische anzuschauen ist halt nicht mein Lieblingsthema.
<p>
<b>In the Night Kitchen</b><br />
Wegen diesem Film hatten wir diese Filmserie eigentlich hauptsaechlich ins Auge gefasst. Simon Burgin aus meinem Maorikurs ist im wirklichen Leben Filmemacher und hat im letzten Jahr den Kuenstler John Radford mit der Kamera begleitet, als dieser die Bucket Fountain in der Cuba Street mit Ton bedeckt hat. Wir hatten die Installation damals gesehen und uns sehr nach dem Sinn gefragt, der Film hat allerdings einiges an Aufklaerung geliefert. Alles in allem ein cooles Projekt und Simon hat mit diesem Film sogar den Preis fuer &#8220;Best New Zealand Short Documentary 2007&#8243; abgesahnt. Respekt!</p>
<p>
<img src="/enclosures/cuba3%2Ejpg"><br />
<small>Photo: John Radford</small></p>
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		<title>Dokumentarfilm Festival</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diane</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder eines der zahlreichen Filmfestivals in Gange, diesmal werden wir in Wellington mit Dokumentarfilmen beglueckt. Zwei Filme habe ich bereits gesehen.

Losers and Winners
&#8220;Losers and Winners&#8221; ist ein Film auf Deutsch und Chinesisch mit Englischen Untertiteln, den ich zusammen mit Kai gesehen habe. Nach Schliessung der Kokerei Kaiserstuhl in Dortmund wurde die gesamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder eines der zahlreichen Filmfestivals in Gange, diesmal werden wir in Wellington mit Dokumentarfilmen beglueckt. Zwei Filme habe ich bereits gesehen.
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<b>Losers and Winners</b><br />
&#8220;Losers and Winners&#8221; ist ein Film auf Deutsch und Chinesisch mit Englischen Untertiteln, den ich zusammen mit Kai gesehen habe. Nach Schliessung der Kokerei Kaiserstuhl in Dortmund wurde die gesamte Anlage von einem chinesischen Unternehmen gekauft, das auch gleich mit hunderten von Maennern anrueckte, um alles in Deutschland ab- und in China wieder aufzubauen. Die Kamera begleitete sowohl den deutschen Stillstandsleiter bei seinem taeglichen Kampf gegen die Regelmissachtungen durch die Chinesen, als auch den chinesischen Baustellenleiter und die Arbeiter. Im Grunde genommen ein sehr trauriger Film, der die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Chinesen im Extrem aufzeigt.  </p>
<p>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mujc0x-q1_U&#038;rel=1"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mujc0x-q1_U&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>
Fuer mich persoenlich auch mal wieder eine kleine Erinnerung daran, was in Deutschland sehr gut ist: Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Tierschutz. Meine Lieblingsstelle Stelle im Film war, als der chinesische Baustellenleiter sich kopfschuetteln wunderte, wie die Deutschen nur verbieten koennen, dass die herrlichen Delikatessen vom Baustellendach in den Kochtopf landen &#8211; er sprach von den Tauben! Sehr bedrueckend finde ich an der ganzen Geschichte den Globalisierungsaspekt: als deutsche Stahlunternehmen 1999 die Wahl bekamen, von wo sie ihren Koks beziehen, fiel die Wahl auf billige chinesische Unternehmen, die Kokerei Kaiserstuhl musste geschlossen werden. Inzwischen sind nur wenige Jahre vergangen und der Kokspreis ist explodiert, da jedoch keine deutschen Kokereien mehr zur Verfuegung stehen, muss das Koks nun weiterhin aus China bezogen werden. Man haette sich den ganzen Aufwand also sparen koennen und waere mit einer viel staerkeren Position am Standort Dortmund aufgestellt gewesen. Schade. In der Zeit ist ein sehr guter <a href="http://www.zeit.de/2004/40/Kokerei" target="_blank">Artikel zum Thema</a> erschienen. </p>
<p>
<b>Calici: A Rural Conspiracy</b> und <b>Prints of Darkness</b><br />
Diese beiden kurzen Filme liefen unter dem Titel &#8220;Kiwi Stubbies&#8221; und representieren Geschichten aus dem Leben auf der Suedinsel. Ich war allein im Kino, denn zum einen liefen sie mittags und zum anderen weilt Kai gerade mal wieder im sonnigen Australien (seufz). Im ersten Film dreht sich alles um den Virus Calici, in Deutschland als RHDV bekannt und neben Myxomatose eine der beiden Hauptkrankheiten, gegen die Kaninchen geimpft werden. In den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts forderten Farmer auf der Suedinsel die Einfuehrung des Virus gegen die Kaninchenplage. Britische Einwanderer hatten Kaninchen nach Neuseeland mitgebracht und mangels natuerlicher Feinde haben sie sich natuerlich wie sprichwoertlich vermehrt. Fuer die Farmer stellt das ein grosses Problem dar, denn die Karnickel buddeln das ganze Farmland kaputt. Die Regierung hat sich damals ausgiebig ueber die Viruseinfuehrung beraten und sich letztendlich dagegen entschieden, was zu grosser Aufruhr unter den Bauern fuehrte. Schliesslich nahmen sie das ganze selbst in die Hand. Irgendwem, und es ist bis heute noch ungeklaert wem, gelang es, das Virus nach Neuseeland einzuschmuggeln und in geheimen Aktionen wurde es den Farmern angeboten. Viele zoegerten nicht, verbreiteten es auf ihrem Land, zerhackten tote Kaninchen im Kuechenmixer und verteilten so das Virus grossflaechig. Im Morgengrauen zogen sie los und sammelten die Leichen ein. Irgendwann fiel es den Behoerden natuerlich auf, dass die Kaninchenbestaende abnahmen und anhand von Kotproben wiesen sie das Virus nach. Die Bauern schwiegen natuerlich und erst nach dem ihnen absolute Immunitaet garantiert wurd, packten einige aus. Auf dieser Grundlage entstand der Film, der mir als Kaninchenfan natuerlich einige Male die Traenen in die Augen getrieben hat. Und weil die Bauern die ganze Aktion vor der Durchfuehrung nicht gruendlich durchdacht hatten, war letztendlich auch alles umsonst: der Zeitpunkt an dem sie das Virus verteilt hatten, lag kurz nach der Paarungs- und Geburtszeit und Kaninchenbabies sind in den ersten Wochen gegen das Virus immun. Zwar hat es eine ganze Generation erwachsener Karnickel dahin gerafft, die kleinen haben jedoch ueberlebt und sich wieder fleissig vermehrt. Heute ist die Population groesser als je zuvor. </p>
<p>
<img src="/enclosures/calici%2Da%2Drural%2Dconspiracy%2D80%2Ejpg"></p>
<p>
Der zweite Film rollte die angeblichen Sichtungen eines Panthers auf der Suedinsel auf. In den vergangenen Jahren berichteten immer wieder Menschen von Begegnungen mit einer riesen grossen schwarzen kartzenartigen Kreatur. War auch ganz interessant, haette man aber vielleicht mehr draus machen koennen. Den Trailer zum Film gibt&#8217;s <a href="http://printsofdarkness.co.nz/07/?page_id=9" target=_blank">hier</a>.</p>
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